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Weiße Bruderschaft und Delphische Idee als Buch...
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Weiße Bruderschaft und Delphische Idee:Esoterische Religiosität in Bulgarien und Griechenland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Thomas Heinzel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Die Weiße Bruderschaft des Peter Danov
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Peter Danov (1864 1944) erhob die Liebe zum Sinn, Ziel und Inhalt des menschlichen Lebens wie des Universums überhaupt. Nach seinem Theologie- und Medizin-Studium in den USA trug der gebürtige Bulgare an der Schwelle zum 20. Jahrhundert eine neue geistige Lehre vor. In der von ihm gegründeten geistigen Schule der Universellen Weißen Bruderschaft in Sofia berichtete er als spiritueller Meister unter dem Namen Beinsa Duno ausführlich über das Wesen der Liebe, ihre Erscheinungsformen und vor allem ihre Anwendung. Er lehrte, wie die Liebe zu den Menschen und allen Lebewesen im alltäglichen Leben geäußert und angewendet werden solle in Familie und Gesellschaft, aber auch in allen weiteren Lebensbereichen. Außer rund 7.500 Vorträgen und Vorlesungen schuf er etwa 200 musikalische Werke, ein System von physischen Übungen genannt ´´Paneurhythmie´´ und Atemübungen; er entwickelte pädagogische Methoden, gab Empfehlungen für eine gesunde Lebensführung und entwarf Heilverfahren. In den 1930-er Jahren hatte die neue religiöse Bewegung in Bulgarien bis zu 40.000 Anhänger. Heute ist sie, außerhalb der Grenzen Bulgariens, vor allem in Frankreich und in der Schweiz vertreten, sowie in Ländern auf allen Kontinenten. Aber auch andere religiöse Gemeinschaften beziehen sich auf Peter Danov als einen der größten geistigen Meister des 20. Jahrhunderts. In einer Umfrage des bulgarischen Staatsfernsehens nach den ´´100 größten Bulgaren´´ landete Peter Danov 2007 auf Platz zwei. Eva Kovacheva legt nun erstmals eine fundierte religionsgeschichtliche Untersuchung zu Entstehung, Entwicklung und Lehre der Weißen Bruderschaft des spirituellen Meisters vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Hommage an Meister Peter Deunov
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Meister Omraam Mikhael Aivanhov (1900-1986) begegnete im Jahr 1917 in Varna (Bulgarien) dem Meister Peter Deunov, dessen Lehre für ihn bald ein weites Feld für Forschungen und Erfahrungen wurde. Im Jahre 1937, als Meister Peter Deunov die politischen Umwälzungen voraussah, die sein Land erfassen und seine Schule der Universellen Weißen Bruderschaft, die er gegründet hatte, gefährden würden, beauftragte er ihn, Bulgarien zu verlassen und nach Frankreich zu gehen, um dort sein Werk weiter zu führen. ´Das Bemerkenswerteste bei Meister Peter Deunov, das was ihn zu einem ganz besonderen Menschen machte, das war das spirituelle Leben, das von ihm ausging, und das uns, Lichtstrahlen gleich, durchdrang. Denn die Strahlung, die ein Mensch durch ein intensives, spirituelles Leben erzeugt, ist etwas Lebendiges, eine von sehr reinen Wesen bewohnte Welt, die alle, die sich ihr nähern, erfüllt und auf sie einwirkt. Viele meinen, das Wesentliche eines Meisters sei das Wort, die Weisheit, die er vermittelt, und wenn er nichts sagt, so würden sie nichts lernen. Aber das ist ein Irrtum: Selbst wenn er nicht spricht, vermittelt euch die Strahlung, die von ihm ausgeht, etwas von seinem Licht und seiner Kraft. Das habe ich beim Meister begriffen. Das Wichtigste, das war nicht die Lehre, die er uns durch das Wort vermittelte. Das Wichtigste, das war die intensive Schwingung seines Geistes, die uns erfüllte.´ Omraam Mikhael Aivanhov

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Stand: 13.08.2019
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Die beiden Hälften der Walnuss
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´´In aller Kürze erfahren wir [. . .] alles über Geschichte und Gegenwart eines Landes, das, wie so viele Länder auf dieser Welt, erhebliche Schwierigkeiten mit der Moderne hat. Wir im reichen Westen werten diese Schwierigkeiten gerne als Fehler, entweder als Versagen der jeweiligen, sich nicht nach Wunsch Entwickelnden oder als die ewige Schuld des Westens, der als Urheber der Moderne in erster Linie als Verursacher aller denkbaren Schattenseiten gesehen wird. Durch das Dickicht der Klischees und Vorurteile arbeitet sich der Autor mit einem abwägenden, präzisen, im besten Sinn ethnologischen Blick. [. . .] Vor allem aber vermag er die Fülle der Erfahrungen, der Eindrücke und des angelesenen Wissens literarisch zu bewältigen. Der Genuss bei der Lektüre ist dergestalt, dass einem zuletzt das Büchlein viel zu kurz geraten erscheint.´´ Wiener Zeitung ´´Thomas Frahm [. . .] verfällt nicht in Klagen darüber, dass Bulgarien derart ignoriert wird. Sondern unternimmt schlicht einen Versuchder Aufklärung. Er erzählt von Gastfreundschaft und Großmannssucht, Minderwertigkeitsgefühlen und Improvisationstalent. Und leitet seine Beobachtungen von den Umständen ab, unter denen Bulgaren leben. [. . .] Thomas Frahm hat sich eine kritische Distanz bewahrt zu seiner zweiten Heimat (die zu seiner ersten ist nicht geringer), aber er weiß eben viel mehr über Bulgarien als die meisten Deutschen.´´ Süddeutsche Zeitung ´´Bulgarien scheint für die meisten Westeuropäer gleich neben der Achse des Bösen zu liegen und wird fast ausschließlich mit Korruption, Sinti und Roma, Kriminalität, Armut sowie Schattenwirtschaft assoziiert. Frahm knackt in seinem kurzweiligen Buch ´Die beiden Hälften der Walnuss´ diese und einige andere Nüsse: Er erläutert das Nicken der Nein sagenden Bulgaren und das Kopfschütteln der Ja sagenden mit dialektischer Finesse und schildert die Geschichte des Landes als eine Ausplünderung erst durch Besatzer, dann durch die eigenen Eliten, weshalb der Balkanstaat weder gesellschaftlichen Wohlstand ansammeln noch ebensolche Institutionen stabiler Art ausbilden konnte. [. . .] Einige Autoren, unter ihnen der bulgarische Epiker Vladimir Zarev, dürften von seiner Eloquenz und seinem Witz enorm profitiert haben. In dieser Sammlung von Aufsätzen legt Frahm beidem kaum Fesseln an: Vom Witz gelangt der Schelm mühelos zu Kant, vom Erlebnis zu soziologischen Klassikern, von Gesprächen mit Klempnern und Künstlern zur Historie. Neue Zürcher Zeitung

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Stand: 31.07.2019
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Zwanzig Lewa oder tot
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Karl-Markus Gauß ist wieder auf Reisen gegangen, in Osteuropa und auf dem Balkan. In Moldawien, dem ärmsten Staat des Kontinents, hat er sich mit der ´´moldawischen Sehnsucht´´ infiziert, der Sympathie für Land und Leute. In Bulgarien erkundet er ein anderes Land als jenes, von dem uns immer wieder schlechte politische Nachrichten erreichen. Und in Zagreb entdeckt er das Wechselspiel von Erinnern und Vergessen, das die nationale Kultur von Kroatien prägt. In der Vojvodina schließlich, einst ein Europa im Kleinen, begibt er sich auf die Spur seiner donauschwäbischen Mutter. Kenntnisreich vereint Gauß Reportage, Geschichte und Autobiographie zu Reiseliteratur, wie sie kein anderer zu schreiben weiß.

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Stand: 31.07.2019
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Schlafwandler
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Mörderische Tage Berlin im Winter 1932. Inspektor Kraus ist bei der Berliner Polizei eine Legende. Im Weltkrieg war er ein Held, und nun hat er einen gefährlichen Kinderschänder gefasst. Doch als Jude sieht er die Entwicklung in Deutschland mit größter Besorgnis, zumal er Kontakte zu den höchsten Kreisen hat und weiß, was von Hitler zu erwarten ist. Als in der Spree eine Frauenleiche gefunden wird, ruft man Kraus. Die junge Frau ist schon länger tot. Auffällig sind die Wunden an ihren Beinen. Man hat ihr die Knochen unter dem Knie abgetrennt. Wenig später verschwindet die Prinzessin von Bulgarien aus dem Hotel Adlon, und Kraus erhält von Hindenburg persönlich den Auftrag, sie zu finden. Er glaubt an einen eher harmlosen Kriminalfall - doch er wird auf dramatische Weise eines Besseren belehrt. Ein spannender Kriminalroman voller Atmosphäre über das Deutschland der dreißiger Jahre.

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Stand: 31.07.2019
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Mord im Westend
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Erfahrener Ermittler, die Liebe suchender Träumer (erfolglos) und Krimiautor (ebenfalls noch erfolglos) - das ist Armin Steinacker, Kriminalkommissar in Frankfurt. Zwei Morde, ein raffinierter Banküberfall, eine mafiaähnliche Organisation und eine bulgarische Polizistin sorgen dafür, dass seine Laune mal in den Keller geht und mal durch die Decke schießt. Doch er gibt nicht auf, auch wenn er von allen Seiten Steine in den Weg geworfen bekommt und weitere dubiose Aktionen des ´´Regisseurs´´ den Fahndungserfolg in weite Ferne rücken lassen. Wer von den Verdächtigen hat eine weiße Weste? Wen schützen BND und MAD? Wird schlussendlich doch die Gerechtigkeit siegen? Der Romancier, Erzähler und Bühnenautor Simon Zawalinski lässt seine Hauptfigur im schicken Frankfurter Westend ermitteln - mit Unterstützung aus den USA und Australien, aus Polen und Bulgarien. Und mit einem unerwarteten Ende, wie es sich für einen Krimi gehört!

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Stand: 15.08.2019
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Der Versailler Vertrag (eBook, ePUB)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland 1918- der erste Weltkrieg dauert bereits seit vier Jahren an. Die Auswirkungen sind überall zu spüren: Hunger, Not, allgemeine Versorgungsschwierigkeiten und nicht zuletzt zunehmende gesundheitliche Probleme der Menschen. Mit letzter Kraft wird die Kriegswirtschaft versucht aufrecht zu erhalten, denn Deutschland wird siegen. Es dauert nicht mehr lang. In diesem medial bewusst initiierten Glauben befindet sich die Bevölkerung, als die Oberste Heeresleitung (OHL) sich nach der Friedensnote Österreich-Ungarns und dem Zusammenbruch Bulgariens dazu gezwungen sieht, den sofortigen Waffenstillstand zu ersuchen. Um die eigene militärische Katastrophe zu verhindern, um nicht noch mehr Soldaten einer aussichtslosen Situation zu opfern, beschließt die OHL am 28./29. September in Spa unverzüglich ein Friedensangebot an den amerikanischen Präsidenten Wilson zu senden. Nachdem hierdurch der erste Weltkrieg beendet wird, kommt es zu der Entstehung des Versailler Vertrages- einem Friedenvertrag, welchen die Siegermächte unter Ausschluss Deutschlands beschließen. Aufgrund der Umstände und Forderungen, welche in jenem etabliert werden, ist das Vertragswerk bereits Gegenstand vieler Diskussionen und Forschungen gewesen. Zweifelsohne kann man den Grund für den zweiten Weltkrieg nicht verstehen, fasst man nicht die Weimarer Republik ins Auge. Doch die Entwicklung und auch das Scheitern jener, ist nicht zu erklären, weiß man nicht um die Hintergründe. Gerade die Entstehung und die Ereignisse von welchen diese begleitet wird, sind prägend für die gesamte Weimarer Zeit. Wären also die Ausgangsbedingungen besser gewesen, hätte dann die Demokratie Bestand haben können? Diese sehr komplexe Frage führt hier jedoch zu weit. Vielmehr will die Arbeit beleuchten, welche Rolle der Friedensvertrag für die junge Republik spielt. Konkret also die Frage beantworten, weshalb der Versailler Vertrag von vielen Zeitgenossen und Historikern das ´´Trauma der Weimarer Zeit´´ genannt wird. Hatten die Bestimmungen wirklich eine so tiefgreifende Wirkung oder ist diese Rhetorik einfach nur Mittel zum Zweck, um die Niederlage des ersten Weltkrieges besser zu verarbeiten? Hierzu sollen die entscheidenden Bestandteile des Vertrages und deren (Aus-) Wirkungen im folgenden genauer beleuchtet werden.

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Stand: 31.07.2019
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