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Russland 1989
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Der Untergang eines WeltreichsDie Hoffnungen, die sich mit Michail Gorbatschows Wahl zum Generalsekretär der KPdSU im März 1985 verbanden, waren gewaltig gewesen. Doch sein Versuch, mit einer neuen Politik der Offenheit (glasnost) und des demokratischen Umbaus (perestrojka) die wirtschaftliche Stagnation zu überwinden, scheiterte.Dieses Buch schildert das entscheidende Jahr 1989. 1989 diskutierte der neue, so gut wie frei gewählte Volksdeputiertenkongress in Moskau die ungelösten Fragen der sowjetischen Außen- und Innen-, Umwelt-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik so offen wie nie zuvor, und ein Millionenpublikum verfolgte die direkt übertragenen Parlamentsdebatten an den Bildschirmen. Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Nationalitäten, im Baltikum, in Moldawien, im Transkaukasus und in Mittelasien, erfassten dann das gesamte Land wie ein Flächenbrand. Und in Berlin fiel die Mauer - das Ende der kommunistischen Regime in Polen und Ungarn, der Tschechoslowakei, Bulgarien und Rumänien war gekommen. Am Ende dieses Jahres 1989 war die Sowjetunion nicht mehr, was sie über Jahrzehnte verkörperte, selbst wenn sie erst zwei Jahre später endgültig zerbrach. Mit ihr hatte sich Europa, die Welt verändert.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Haus der Könige
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Die Adelsfamilie Sachsen-Coburg und Gotha ist allseits bekannt, doch was hat es mit dem österreichischen Zweig der Familie auf sich? Begründet durch die Heirat Prinz Ferdinand Georgs von Sachsen-Coburg mit der reichen Erbin MariaAntonia Koháry 1816 in Wien, nimmt der Aufstieg der Familie seinen Lauf - und führt auf die Throne zahlreicher Länder, darunter Portugal, Bulgarien und Brasilien. Stammsitz der Wiener Coburger ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts das prachtvolle Palais der Familie auf der Braunbastei im ersten Bezirk. Die herrschaftlichen weißen Säulen lassen sofort Macht und Einfl uss der Erbauer erkennen. Namhafte Persönlichkeiten beherbergt das Haus im Lauf seiner Geschichte, wird Zeuge gesellschaftlicher Triumphe und menschlicher Tragödien: Clementine, Tochter des Bürgerkönigs Louis-Philippe, ist Herrin des Palais, Johann Strauß erlebt glanzvolle Auftritte, Prinz Philipp führt eine unglückliche Ehe mit Louise von Belgien, Prinz Leopolds Affäre mit einer jungen Schauspielerin nimmt ein tragisches Ende ...Günter Fuhrmann erzählt erstmals die Geschichte der Wiener Coburger und ihres Palais, vom Wiener Kongress bis zum Untergang der Donau monarchie - das eindrucksvolle Porträt einer großen Familie.

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Die Adelsfamilie Sachsen-Coburg und Gotha ist allseits bekannt, doch was hat es mit dem österreichischen Zweig der Familie auf sich? Begründet durch die Heirat Prinz Ferdinand Georgs von Sachsen-Coburg mit der reichen Erbin MariaAntonia Koháry 1816 in Wien, nimmt der Aufstieg der Familie seinen Lauf - und führt auf die Throne zahlreicher Länder, darunter Portugal, Bulgarien und Brasilien. Stammsitz der Wiener Coburger ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts das prachtvolle Palais der Familie auf der Braunbastei im ersten Bezirk. Die herrschaftlichen weißen Säulen lassen sofort Macht und Einfl uss der Erbauer erkennen. Namhafte Persönlichkeiten beherbergt das Haus im Lauf seiner Geschichte, wird Zeuge gesellschaftlicher Triumphe und menschlicher Tragödien: Clementine, Tochter des Bürgerkönigs Louis-Philippe, ist Herrin des Palais, Johann Strauß erlebt glanzvolle Auftritte, Prinz Philipp führt eine unglückliche Ehe mit Louise von Belgien, Prinz Leopolds Affäre mit einer jungen Schauspielerin nimmt ein tragisches Ende ...Günter Fuhrmann erzählt erstmals die Geschichte der Wiener Coburger und ihres Palais, vom Wiener Kongress bis zum Untergang der Donau monarchie - das eindrucksvolle Porträt einer großen Familie.

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Stand: 29.11.2020
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Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 7...
16,95 € *
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Das Infanterieregiment 170 wurde am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle im Wehrkreis XIII in Würzburg aufgestellt. Das Personal für die Aufstellung kam schwerpunktmäßig vom Infanterieregiment 55. Mit der Aufstellung wurde das Regiment der 73. Infanteriedivision unterstellt, der es bis zum Ende des Krieges angehören sollte. Erster Regimentskommandeur war Oberst Strasser. Für die Aufstellung des Regiments standen laut Mobilmachungskalender genau vier Tage und Nächte zur Verfügung, sodass am 31. August 1939 die Bahnverlegung in den Raum Stargard in Pommern begann. Jedoch gab es für die Einheiten des Infanterieregiments 170 in Polen nichts mehr zu tun, sodass das Regiment ohne an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben, ins Saarland verlegt wurde. Am 11. Mai 1940 begann für das Infanterieregiment 170 der Westfeldzug mit dem Einmarsch in Luxemburg und Belgien. Über die Aisne ging der weitere Vormarsch bis nach Dole im französischen Jura. Der bevorstehende Balkanfeldzug führte das Regiment ab 20. Februar 1941 nach Rumänien. Durch Bulgarien und Mazedonien führte der Vormarsch bis hin zum Golf von Korinth in Griechenland. Im Russlandfeldzug war das Regiment im Bereich der Heeresgruppe Süd eingesetzt. Kischinew, Nikolajew, Berislaw, Perekop, die Krim, Melitopol, Taganrog, Rostow am Don, Bataisk, Krassnodar, Noworossijsk, Tamanhalbinsel und wieder die Krim sind wichtige Stationen im Kriegstagebuch des Regiments, dass am 15. Oktober 1942 in Grenadierregiment 170 umbenannt worden war. Es folgte die Räumung der Krim im Mai 1944 und die Neuaufstellung der 73. Infanteriedivision in Ungarn. Auf Grund der russischen Großoffensive im Bereich der Heeresgruppe Mitte kam die noch nicht wieder voll aufgefüllte 73. Infanteriedivision im Raum Warschau, im großen Weichselbogen, in Thorn und Danzig zum Einsatz. Beim Untergang der Goya, die von einem russischen U-Boot torpediert worden war, kamen eine Reihe von Regimentsangehörigen ums Leben. Bei Pillau gerieten die letzten Reste des Grenadierregiments 170 Ende April 1945 in russische Kriegsgefangenschaft. Ergänzende Berichte sowie Schilderungen von Regimentsangehörigen und über 300 Fotos, Karten und Dokumente machen dieses Werk zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Zeugnis.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 7...
17,50 € *
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Das Infanterieregiment 170 wurde am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle im Wehrkreis XIII in Würzburg aufgestellt. Das Personal für die Aufstellung kam schwerpunktmäßig vom Infanterieregiment 55. Mit der Aufstellung wurde das Regiment der 73. Infanteriedivision unterstellt, der es bis zum Ende des Krieges angehören sollte. Erster Regimentskommandeur war Oberst Strasser. Für die Aufstellung des Regiments standen laut Mobilmachungskalender genau vier Tage und Nächte zur Verfügung, sodass am 31. August 1939 die Bahnverlegung in den Raum Stargard in Pommern begann. Jedoch gab es für die Einheiten des Infanterieregiments 170 in Polen nichts mehr zu tun, sodass das Regiment ohne an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben, ins Saarland verlegt wurde. Am 11. Mai 1940 begann für das Infanterieregiment 170 der Westfeldzug mit dem Einmarsch in Luxemburg und Belgien. Über die Aisne ging der weitere Vormarsch bis nach Dole im französischen Jura. Der bevorstehende Balkanfeldzug führte das Regiment ab 20. Februar 1941 nach Rumänien. Durch Bulgarien und Mazedonien führte der Vormarsch bis hin zum Golf von Korinth in Griechenland. Im Russlandfeldzug war das Regiment im Bereich der Heeresgruppe Süd eingesetzt. Kischinew, Nikolajew, Berislaw, Perekop, die Krim, Melitopol, Taganrog, Rostow am Don, Bataisk, Krassnodar, Noworossijsk, Tamanhalbinsel und wieder die Krim sind wichtige Stationen im Kriegstagebuch des Regiments, dass am 15. Oktober 1942 in Grenadierregiment 170 umbenannt worden war. Es folgte die Räumung der Krim im Mai 1944 und die Neuaufstellung der 73. Infanteriedivision in Ungarn. Auf Grund der russischen Großoffensive im Bereich der Heeresgruppe Mitte kam die noch nicht wieder voll aufgefüllte 73. Infanteriedivision im Raum Warschau, im großen Weichselbogen, in Thorn und Danzig zum Einsatz. Beim Untergang der Goya, die von einem russischen U-Boot torpediert worden war, kamen eine Reihe von Regimentsangehörigen ums Leben. Bei Pillau gerieten die letzten Reste des Grenadierregiments 170 Ende April 1945 in russische Kriegsgefangenschaft. Ergänzende Berichte sowie Schilderungen von Regimentsangehörigen und über 300 Fotos, Karten und Dokumente machen dieses Werk zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Zeugnis.

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Das Infanterieregiment 170 im Einsatz mit der 7...
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Das Infanterieregiment 170 wurde am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle im Wehrkreis XIII in Würzburg aufgestellt. Das Personal für die Aufstellung kam schwerpunktmäßig vom Infanterieregiment 55. Mit der Aufstellung wurde das Regiment der 73. Infanteriedivision unterstellt, der es bis zum Ende des Krieges angehören sollte. Erster Regimentskommandeur war Oberst Strasser. Für die Aufstellung des Regiments standen laut Mobilmachungskalender genau vier Tage und Nächte zur Verfügung, sodass am 31. August 1939 die Bahnverlegung in den Raum Stargard in Pommern begann. Jedoch gab es für die Einheiten des Infanterieregiments 170 in Polen nichts mehr zu tun, sodass das Regiment ohne an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben, ins Saarland verlegt wurde. Am 11. Mai 1940 begann für das Infanterieregiment 170 der Westfeldzug mit dem Einmarsch in Luxemburg und Belgien. Über die Aisne ging der weitere Vormarsch bis nach Dole im französischen Jura. Der bevorstehende Balkanfeldzug führte das Regiment ab 20. Februar 1941 nach Rumänien. Durch Bulgarien und Mazedonien führte der Vormarsch bis hin zum Golf von Korinth in Griechenland. Im Russlandfeldzug war das Regiment im Bereich der Heeresgruppe Süd eingesetzt. Kischinew, Nikolajew, Berislaw, Perekop, die Krim, Melitopol, Taganrog, Rostow am Don, Bataisk, Krassnodar, Noworossijsk, Tamanhalbinsel und wieder die Krim sind wichtige Stationen im Kriegstagebuch des Regiments, dass am 15. Oktober 1942 in Grenadierregiment 170 umbenannt worden war. Es folgte die Räumung der Krim im Mai 1944 und die Neuaufstellung der 73. Infanteriedivision in Ungarn. Auf Grund der russischen Großoffensive im Bereich der Heeresgruppe Mitte kam die noch nicht wieder voll aufgefüllte 73. Infanteriedivision im Raum Warschau, im großen Weichselbogen, in Thorn und Danzig zum Einsatz. Beim Untergang der Goya, die von einem russischen U-Boot torpediert worden war, kamen eine Reihe von Regimentsangehörigen ums Leben. Bei Pillau gerieten die letzten Reste des Grenadierregiments 170 Ende April 1945 in russische Kriegsgefangenschaft. Ergänzende Berichte sowie Schilderungen von Regimentsangehörigen und über 300 Fotos, Karten und Dokumente machen dieses Werk zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Zeugnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Tanzende Bären
19,00 € *
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Viele Generationen lang hielten sich bulgarische Roma Tanzbären, um das Auskommen ihrer Familie zu sichern. Während der kommunistischen Ära und darüber hinaus geduldet, wurde diese ausbeuterische Praxis mit dem Beitritt des Landes zur EU endgültig verboten. Witold Szablowski hat sich nach Bulgarien begeben, um vor Ort mit den ehemaligen Bärenhaltern zu sprechen und die Bären in ihrem neuen Zuhause, einem eigens angelegten Wildpark, zu besuchen. Das irritierende Verhalten der Tiere dort erinnerte ihn an die Argumente ihrer einstigen Besitzer, die sich, in scheinbarer "Freiheit" der jungen Demokratie lebend, die alten Strukturen zurückwünschten. Bestürzt und fasziniert von dieser Geschichtsverklärung, setzte Szablowski seine Reise in anderen postkommunistischen Staaten fort. Auch dort traf er viele, die den Untergang des Realsozialismus nicht verkrafteten. Seine Gespräche mit Stalin-Verteidigern in Georgien oder Castro-Anhängern in Kuba sind Zeugnisse dessen, dass ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit für uns alle keine Selbstverständlichkeit ist.

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Stand: 29.11.2020
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Rumäniens "Rückkehr" nach Europa
29,90 € *
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Zehn Jahre nach Rumäniens Beitritt zur Europäischen Union stellen renommierte WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Fachgebieten ihre Sicht auf die Wirkungen und Folgen des EU-Beitritts für Rumäniens Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Diese kritische Bilanz widmet sich neben den "Dauerbrennern" Korruption und ungelöste Roma-Frage auch Themen wie dem "Neo-Populismus", der neuen Religiosität und vielen anderen."Rückkehr nach Europa" - so lautete der Schlachtruf der rumänischen Intellektuellen in den Auseinandersetzungen um den künftigen Kurs Rumäniens nach dem Untergang des Ceausescu-Regimes. Dieser Slogan war eingängig und konnte von vielen Menschen zunächst unterstützt werden. Die bürokratische Art der Vorbereitung eines solchen Beitritts ersparte den Beitrittsbefürwortern eine inhaltliche Argumentation und eine Abwägung womöglich existierender Alternativen. Die Bevölkerung erwartete eine schnelle Erhöhung des Lebensniveaus. Eine geschickte Außenpolitik tat das Ihre und verknüpfte Nato- und EU-Beitritt zur euro-atlantischen Frage, auf die es nur eine Antwort geben konnte: Ja! 2007 war es dann so weit: mit Auflagen zwar, wurde Rumänien gemeinsam mit Bulgarien Mitglied der EU. Sicher sind zehn Jahre zu wenig für eine Bilanz. Dennoch schien es interessant, Effekte des Beitritts in verschiedenen Sphären der Gesellschaft abzubilden. Die Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Ländern und Institutionen werfen einen Blick auf eine Gesellschaft, die seit 1989 viele Veränderungen und Umbrüche erlebt, zugleich aber auch Konstanten aufweist, die kritisiert werden oder auf denen man beharrt. Ohne Einbeziehung früherer, zum Teil recht alter Prägungen kommt man dabei nicht aus. Pfadabhängigkeiten und "Phantomgrenzen" bestimmen zuweilen unbemerkt das Verhalten und die Entscheidungen. Der vorliegende Band entstand nicht aus einer Tagung, sondern beruht auf der Bereitschaft seiner Autorinnen und Autoren, einen Beitrag zur Standortbestimmung der heutigen rumänischen Gesellschaft zu leisten - jenseits von peer-reviewing und Impact-Punkten. Dafür sind die Herausgeber allen Autorinnen und Autoren sehr dankbar.

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Stand: 29.11.2020
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Haus der Könige
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Die Adelsfamilie Sachsen-Coburg und Gotha ist allseits bekannt, doch was hat es mit dem österreichischen Zweig der Familie auf sich? Begründet durch die Heirat Prinz Ferdinand Georgs von Sachsen-Coburg mit der reichen Erbin MariaAntonia Koháry 1816 in Wien, nimmt der Aufstieg der Familie seinen Lauf - und führt auf die Throne zahlreicher Länder, darunter Portugal, Bulgarien und Brasilien. Stammsitz der Wiener Coburger ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts das prachtvolle Palais der Familie auf der Braunbastei im ersten Bezirk. Die herrschaftlichen weißen Säulen lassen sofort Macht und Einfl uss der Erbauer erkennen. Namhafte Persönlichkeiten beherbergt das Haus im Lauf seiner Geschichte, wird Zeuge gesellschaftlicher Triumphe und menschlicher Tragödien: Clementine, Tochter des Bürgerkönigs Louis-Philippe, ist Herrin des Palais, Johann Strauß erlebt glanzvolle Auftritte, Prinz Philipp führt eine unglückliche Ehe mit Louise von Belgien, Prinz Leopolds Affäre mit einer jungen Schauspielerin nimmt ein tragisches Ende ...Günter Fuhrmann erzählt erstmals die Geschichte der Wiener Coburger und ihres Palais, vom Wiener Kongress bis zum Untergang der Donau monarchie - das eindrucksvolle Porträt einer großen Familie.

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