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Medienmarkt Bulgarien
60,70 € *
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Als sogenanntes Transformationsland hat Bulgarien seinen Teil zu den Umbrüchen in Osteuropa beigetragen. 1989 entledigte es sich seiner kommunistischen Vergangenheit, womit der Weg für gesellschaftliche, politische und ökonomische Entwicklungen bereitet wurde, die bis in die Gegenwart andauern. Erstmals entstand ein realer Medienmarkt.Das vorliegende Buch befasst sich mit Transformation in einem anderen Sinn, als den in der Medien- und Publizistikwissenschaft gepflegten politikwissenschaftlichen Blickwinkel auf Transformationsländer. Im Zentrum der Betrachtung steht die medienökonomische Entwicklungsanalyse des bulgarischen Medienmarkts mit Presse, Radio und Fernsehen von 1989 bis 2004. Die Autorin erfasst die Situation des bulgarischen Medienmarkts mit den wichtigsten Teilnehmern und Basisdaten, wobei sie Fortschritte und Problematiken der Transformation aufzeigt. Medienmarktexperten kommen in Experteninterviews zu Wort und ermöglichen eine ergänzende Betrachtungsweise der bulgarischen Medienmarktentwicklung. Das Buch erzielt die Erkundung eines Marktes, welcher für den Westen Investitionsmöglichkeiten birgt und das Interesse des ausländischen Kapitals zunehmend erweckt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Medienmarkt Bulgarien
59,00 € *
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Als sogenanntes Transformationsland hat Bulgarien seinen Teil zu den Umbrüchen in Osteuropa beigetragen. 1989 entledigte es sich seiner kommunistischen Vergangenheit, womit der Weg für gesellschaftliche, politische und ökonomische Entwicklungen bereitet wurde, die bis in die Gegenwart andauern. Erstmals entstand ein realer Medienmarkt.Das vorliegende Buch befasst sich mit Transformation in einem anderen Sinn, als den in der Medien- und Publizistikwissenschaft gepflegten politikwissenschaftlichen Blickwinkel auf Transformationsländer. Im Zentrum der Betrachtung steht die medienökonomische Entwicklungsanalyse des bulgarischen Medienmarkts mit Presse, Radio und Fernsehen von 1989 bis 2004. Die Autorin erfasst die Situation des bulgarischen Medienmarkts mit den wichtigsten Teilnehmern und Basisdaten, wobei sie Fortschritte und Problematiken der Transformation aufzeigt. Medienmarktexperten kommen in Experteninterviews zu Wort und ermöglichen eine ergänzende Betrachtungsweise der bulgarischen Medienmarktentwicklung. Das Buch erzielt die Erkundung eines Marktes, welcher für den Westen Investitionsmöglichkeiten birgt und das Interesse des ausländischen Kapitals zunehmend erweckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Medienmarkt Bulgarien
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Medienmarkt Bulgarien ab 59 € als Taschenbuch: Eine medienökonomische Untersuchung der Transformation des bulgarischen Medienmarkts von 1989 bis 2004. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Medienmarkt Bulgarien
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Medienmarkt Bulgarien ab 59 EURO Eine medienökonomische Untersuchung der Transformation des bulgarischen Medienmarkts von 1989 bis 2004

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.01.2020
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Mediensysteme im Kontext der postkommunistische...
8,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer an das Mediensystem in Russland denkt, der hat meist schnell ein ganz bestimmtes Bild vor Augen. Das Bild von staatlich gegängelten und kontrollierten Medien, von staatlicher Zensur oder der Selbstzensur eingeschüchterter Journalisten, oder gar das Bild von ermordeten Journalisten, wie 2006 der spektakuläre Fall der Anna Politkowskaja. Ganz anders sieht es beim Gedanken an die Medien in Tschechien aus. Wenn überhaupt, so fallen einigen höchstens ein paar deutsche Verlage ein, die sich in den tschechischen Medienmarkt eingekauft haben, aber ansonsten scheint mit den Medien in Tschechien alles in Ordnung zu sein, kein grosser Unterschied zu Deutschland. Zwischen den Mediensystemen in Russland und in Tschechien scheinen Welten zu liegen. Dies ist eine Beobachtung, die eigentlich erstaunen müsste. Denn noch vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten waren die Mediensysteme Russlands (bzw. damals noch der Sowjetunion) und Tschechiens (bzw. der Tschechoslowakei) beinahe identisch. Die Medien waren vollständig in der Hand des Staates und der jeweiligen kommunistischen Parteien, freie Medien existierten lediglich im Untergrund. Das Mediensystem war Bestandteil des politischen Systems. Doch offensichtlich haben sich die Mediensysteme der ehemals kommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas nach den politischen Wendejahren 1989-1991 in völlig unterschiedliche Richtungen entwickelt. In einigen Staaten haben sich freie, demokratische und funktionierende Mediensysteme etabliert, in anderen Staaten blieben die Mediensysteme unterentwickelt, wurden zum Spielball autoritärer Machthaber und die Meinungs- und Pressefreiheit existiert höchstens auf dem Papier. Warum haben sich die Mediensysteme in diesen Ländern trotz vergleichbarer Voraussetzungen in zwei Jahrzehnten derart unterschiedlich entwickelt? Welche Erklärungsansätze gibt es dafür? Um diese Leitfrage beantworten zu können, soll eine vergleichende Analyse der Entwicklung der Mediensysteme in drei ausgesuchten Ländern Mittel- und Osteuropas durchgeführt werden. Neben Tschechien und Russland dient Bulgarien als drittes Beispielland. Der Untersuchungszeitraum reicht dabei bis zum Jahr 2009. Am Ende dieses Vergleiches sollen Aussagen getroffen werden über den Zusammenhang zwischen der Ausgestaltung der im Theorieteil entwickelten Kriterien und der Entwicklung der Mediensysteme in Transformationsstaaten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Mediensysteme im Kontext der postkommunistische...
6,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer an das Mediensystem in Russland denkt, der hat meist schnell ein ganz bestimmtes Bild vor Augen. Das Bild von staatlich gegängelten und kontrollierten Medien, von staatlicher Zensur oder der Selbstzensur eingeschüchterter Journalisten, oder gar das Bild von ermordeten Journalisten, wie 2006 der spektakuläre Fall der Anna Politkowskaja. Ganz anders sieht es beim Gedanken an die Medien in Tschechien aus. Wenn überhaupt, so fallen einigen höchstens ein paar deutsche Verlage ein, die sich in den tschechischen Medienmarkt eingekauft haben, aber ansonsten scheint mit den Medien in Tschechien alles in Ordnung zu sein, kein großer Unterschied zu Deutschland. Zwischen den Mediensystemen in Russland und in Tschechien scheinen Welten zu liegen. Dies ist eine Beobachtung, die eigentlich erstaunen müsste. Denn noch vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten waren die Mediensysteme Russlands (bzw. damals noch der Sowjetunion) und Tschechiens (bzw. der Tschechoslowakei) beinahe identisch. Die Medien waren vollständig in der Hand des Staates und der jeweiligen kommunistischen Parteien, freie Medien existierten lediglich im Untergrund. Das Mediensystem war Bestandteil des politischen Systems. Doch offensichtlich haben sich die Mediensysteme der ehemals kommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas nach den politischen Wendejahren 1989-1991 in völlig unterschiedliche Richtungen entwickelt. In einigen Staaten haben sich freie, demokratische und funktionierende Mediensysteme etabliert, in anderen Staaten blieben die Mediensysteme unterentwickelt, wurden zum Spielball autoritärer Machthaber und die Meinungs- und Pressefreiheit existiert höchstens auf dem Papier. Warum haben sich die Mediensysteme in diesen Ländern trotz vergleichbarer Voraussetzungen in zwei Jahrzehnten derart unterschiedlich entwickelt? Welche Erklärungsansätze gibt es dafür? Um diese Leitfrage beantworten zu können, soll eine vergleichende Analyse der Entwicklung der Mediensysteme in drei ausgesuchten Ländern Mittel- und Osteuropas durchgeführt werden. Neben Tschechien und Russland dient Bulgarien als drittes Beispielland. Der Untersuchungszeitraum reicht dabei bis zum Jahr 2009. Am Ende dieses Vergleiches sollen Aussagen getroffen werden über den Zusammenhang zwischen der Ausgestaltung der im Theorieteil entwickelten Kriterien und der Entwicklung der Mediensysteme in Transformationsstaaten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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