Angebote zu "Kunst" (69 Treffer)

Kategorien

Shops

Kunst- und Kulturschulen in Bulgarien
64,70 € *
ggf. zzgl. Versand

In Bulgarien hat sich die kulturpolitische Situation infolge des Transformationsprozesses und des politischen Umbruchs im Jahr 1989 in der bulgarischen Gesellschaft besonders verschlechtert. Die Musikausbildung, die bis zu 99% von staatlicher Finanzierung abhängig ist, blieb auch nicht verschont. Stellen werden gekürzt oder nicht neu besetzt, ganze Instrumentalklassen sind beim Verschwinden. Früher bekannt für seine hochbegabten und talentierten Kinder, riskiert das kleine Land auf dem Balkan wegen fehlender adäquater Kulturpolitik seinen Ruf als Kulturnation für immer zu verlieren. Dieser Umstand sowie meine persönliche Betroffenheit bei dem Thema haben mich dazu bewegt, darüber zu schreiben und die Probleme offen zur Diskussion zu bringen, verschiedene Meinungen und Ansichten zu vergleichen und damit einen Überblick zu schaffen, der mir ermöglichen wird, die verschiedenen Perspektiven zu bewerten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
André Grabar
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

André Grabar ( 26. Juli 1896 in Kiew, 3. Oktober 1996 in Paris) war ein russischstämmiger französischer Kunsthistoriker und Byzantinist. Grabar ging in Kiew zur Schule und studierte dort ab 1915 an der Wladimir-Universität in Kiew und danach an der Universität Petrograd bei N. P. Kondakow und dessen Schülern Dmitri Wlassewitsch Ainalow (D. V. Ainalov)[1] und Jakow Iwanowitsch Smirnow (1869-1918). 1919 schloss er sein Studium, das durch die Oktoberrevolution unterbrochen war, in Odessa ab und ging 1920 nach Bulgarien. Dort katalogisierte er für den Direktor des Archäologischen Museums in Sofia Bogdan Filow die mittelalterlichen Denkmäler in Bulgarien, wofür er drei Jahre unterwegs war. Danach ging er 1922 zunächst als Russisch-Lehrer nach Straßburg, wo er den Mediävisten Paul Perdrizet (1870 -1938) traf, 1928 promoviert wurde und an der Universität als Maitre de Conferences Kunstgeschichte lehrte. 1937 wurde er Nachfolger von Gabriel Millet auf dem Lehrstuhl für Christliche Archäologie an der École pratique des hautes études in Paris, wo er bis 1966 lehrte (später auf dem Lehrstuhl für Byzantinische Kunst und Archäologie). Außerdem war er von 1946 bis 1966 Professor für byzantin

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Zwischen Ostkunst und Westkunst
10,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Thomas Strauss, einer der besten Kenner der Kunstszene Osteuropas, legt hier die Summe einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst in Ost und West in Form von Aufsätzen vor. Strauss, geb. 1931 in Budapest, studierte in Prag leitete ab 1955 das Institut für Ästhetik der Universität Preßburg. Nach dem 21.8.1968 Berufs- und Publikationsverbot in der CSSR. Seit seiner Umsiedlung 1980 stellvertretender Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museums in Duisburg. Zuletzt Professor am osteuropäischen Kulturzentrum in Köln. Erscheint Frühjahr 1995.In 31 Essays durchstreift der Autor die Kunstszene Mittel-, vor allem jedoch Osteuropas der letzten hundert Jahre. Mit einem Vorwort von Werner Hofmann.Aus dem Inhalt: "Ostkunst": ein gesamtphänomenologisches Modell – Sowjetutopien 1917-1927 – Malewitschs Früh- oder Spätwerk? – Konstruktivismus in Deutschland – Das Beispiel Bartóks und die europäische bildende Kunst um 1930 – Vier Kapitel der ost- und mitteleuropäischen Kunstgeschichte des Lichts – Polnische Kunst – Kwiatkowski-Blum – Wer hat Angst vor Moholy-Nagy ? – Erdély Miklós – Jirí Kolár – Slowakei – Eine jugoslawische Variante der "Soz-Art" – Mestrovic – Bulgarien als Osteuropas Zellkern – Vadim Sidur – Eduard Stejnberg – Vladimir Jankilevskij – Ilja Kabakov – Ivan Tschujkov – Viktor Pivovarov – Boris Smertin – Ansätze einer postmodernen Kunstauffassung

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Auf den Spuren der Münchner Schule
67,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu Lebzeiten in Deutschland war er gefeiert, heute ist er vergessen: der bulgarische Porträtist Nicola Michailow. Er malte Wilhelm II. in bulgarischer Uniform und Stresemann , aber auch das Porträt des Führers . Die Autorin stellt den Künstler in einen zeit- und kunstgeschichtlichen Kontext und zeichnet die deutsch-bulgarischen Beziehungen in der bildenden Kunst von 1878 bis 1944 nach. Beziehungen, die sich im deutschen Kaiserreich intensiviert hatten und später von den Nationalsozialisten instrumentalisiert wurden. Aufgezeigt werden die Einflüsse der Münchner Schule auf die bulgarische Genre-, Historien- und Porträtmalerei und wie sich bulgarische Künstler zwischen 1933 und 1945 politisch haben vereinnahmen lassen. Als erste Autorin wirft Dobrianowa-Bauer die Frage auf, ob es in dem mit Deutschland verbündeten Bulgarien eine faschistische Kunst gab.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
André Grabar
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

André Grabar ( 26. Juli 1896 in Kiew, 3. Oktober 1996 in Paris) war ein russischstämmiger französischer Kunsthistoriker und Byzantinist. Grabar ging in Kiew zur Schule und studierte dort ab 1915 an der Wladimir-Universität in Kiew und danach an der Universität Petrograd bei N. P. Kondakow und dessen Schülern Dmitri Wlassewitsch Ainalow (D. V. Ainalov)[1] und Jakow Iwanowitsch Smirnow (1869-1918). 1919 schloss er sein Studium, das durch die Oktoberrevolution unterbrochen war, in Odessa ab und ging 1920 nach Bulgarien. Dort katalogisierte er für den Direktor des Archäologischen Museums in Sofia Bogdan Filow die mittelalterlichen Denkmäler in Bulgarien, wofür er drei Jahre unterwegs war. Danach ging er 1922 zunächst als Russisch-Lehrer nach Straßburg, wo er den Mediävisten Paul Perdrizet (1870 -1938) traf, 1928 promoviert wurde und an der Universität als Maitre de Conferences Kunstgeschichte lehrte. 1937 wurde er Nachfolger von Gabriel Millet auf dem Lehrstuhl für Christliche Archäologie an der École pratique des hautes études in Paris, wo er bis 1966 lehrte (später auf dem Lehrstuhl für Byzantinische Kunst und Archäologie). Außerdem war er von 1946 bis 1966 Professor für byzantin

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Auf den Spuren der Münchner Schule
65,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Zu Lebzeiten in Deutschland war er gefeiert, heute ist er vergessen: der bulgarische Porträtist Nicola Michailow. Er malte Wilhelm II. in bulgarischer Uniform und Stresemann , aber auch das Porträt des Führers . Die Autorin stellt den Künstler in einen zeit- und kunstgeschichtlichen Kontext und zeichnet die deutsch-bulgarischen Beziehungen in der bildenden Kunst von 1878 bis 1944 nach. Beziehungen, die sich im deutschen Kaiserreich intensiviert hatten und später von den Nationalsozialisten instrumentalisiert wurden. Aufgezeigt werden die Einflüsse der Münchner Schule auf die bulgarische Genre-, Historien- und Porträtmalerei und wie sich bulgarische Künstler zwischen 1933 und 1945 politisch haben vereinnahmen lassen. Als erste Autorin wirft Dobrianowa-Bauer die Frage auf, ob es in dem mit Deutschland verbündeten Bulgarien eine faschistische Kunst gab.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
ISBN Drei Flöten für Peter Bichsel
21,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Conrad Steinmanns Leidenschaft für die Blockflöte wurde bereits mit 16 Jahren durch seinen ersten Flötenlehrer und späteren Dozenten Hans-Martin Linde geweckt. Damals nahm Steinmanns außergewöhnliche Laufbahn als einer der bekanntesten Blockflötisten seinen Anfang und bescherte ihm über viele Jahre einzigartige Erinnerungen und Begegnungen mit Musikern Komponisten Instrumentenbauern und eigenen Schülerinnen - wie beispielsweise die inzwischen über 100-jährige Annamarie Schuh die mehr als 40 Jahre bei Steinmann die Kunst des Flötenspielens lernte. Neben den Berichten über ferne Länder wie Assuan (Ägypten) Bulgarien oder Australien wo der Blockflötenbauer Fred Morgan lebte schreibt Conrad Steinmann über die Entdeckung von historischen und außergewöhnlichen Instrumenten. Die Texte geben Einblick in Conrad Steinmanns Wissen und wollen seine Begeisterung für den Zauber des ältesten Instruments weitergeben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Baleva, Martina: Bulgarien im Bild
55,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 03.04.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bulgarien im Bild, Titelzusatz: Die Erfindung von Nationen auf dem Balkan in der Kunst des 19. Jahrhunderts, Autor: Baleva, Martina, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // B”hlau Verlag GmbH & Cie, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bulgarien // Geschichte // Historie // Europa // Kulturgeschichte // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Kunst // allgemein, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 209, Abbildungen: Ca. 116 s/w und 18 farbige Abbildungen auf 56 Tafeln, Reihe: Visuelle Geschichtskultur (Nr. 6), Gewicht: 722 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Zwischen Ostkunst und Westkunst
9,69 € *
ggf. zzgl. Versand

Thomas Strauss, einer der besten Kenner der Kunstszene Osteuropas, legt hier die Summe einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit der zeitgenössischen Kunst in Ost und West in Form von Aufsätzen vor. Strauss, geb. 1931 in Budapest, studierte in Prag leitete ab 1955 das Institut für Ästhetik der Universität Preßburg. Nach dem 21.8.1968 Berufs- und Publikationsverbot in der CSSR. Seit seiner Umsiedlung 1980 stellvertretender Direktor des Wilhelm-Lehmbruck-Museums in Duisburg. Zuletzt Professor am osteuropäischen Kulturzentrum in Köln. Erscheint Frühjahr 1995.In 31 Essays durchstreift der Autor die Kunstszene Mittel-, vor allem jedoch Osteuropas der letzten hundert Jahre. Mit einem Vorwort von Werner Hofmann.Aus dem Inhalt: "Ostkunst": ein gesamtphänomenologisches Modell – Sowjetutopien 1917-1927 – Malewitschs Früh- oder Spätwerk? – Konstruktivismus in Deutschland – Das Beispiel Bartóks und die europäische bildende Kunst um 1930 – Vier Kapitel der ost- und mitteleuropäischen Kunstgeschichte des Lichts – Polnische Kunst – Kwiatkowski-Blum – Wer hat Angst vor Moholy-Nagy ? – Erdély Miklós – Jirí Kolár – Slowakei – Eine jugoslawische Variante der "Soz-Art" – Mestrovic – Bulgarien als Osteuropas Zellkern – Vadim Sidur – Eduard Stejnberg – Vladimir Jankilevskij – Ilja Kabakov – Ivan Tschujkov – Viktor Pivovarov – Boris Smertin – Ansätze einer postmodernen Kunstauffassung

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot