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Bulgarien als Absatzmarkt für deutsche Lebensmi...
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Bulgarien als Absatzmarkt für deutsche Lebensmittel-Discounter: Entwicklung einer Markteintrittskonzeption ab 49.5 € als Taschenbuch: Entwicklung einer Markteintrittskonzeption Internationale und Interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Flughafen Berlin-Schönefeld - Heimatbasis der I...
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Autor: Horst Materna, 288 Seiten mit 426 Fotos, Karten und Abbildungen. Darunter 70 Farbfotos. Festeinband. Band 3 der Flughafen Berlin-Schönefeld Reihe - Ein Buch zur Geschichte der INTERFLUG. Nach dem Ende der diplomatischen Blockade der DDR, inszeniert durch die Bundesrepublik, stieg das Flugaufkommen sprunghaft an. Sowohl die vorhandenen Abfertigungsanlagen als auch die Luftfahrzeugflotte hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht und mussten unbedingt erweitert werden. Der Agrarflug sowie der Spezialflug erreichten Dimensionen, die sowohl vom Umfang als auch von den Leistungen schnell internationale Spitzenwerte erreichten. Das Buch schildert sehr anschaulich die Periode von 1963 bis 1977 und weist die dynamische Entwicklung des Luftverkehrs der DDR nach. AUS DEM INHALT: Ein kurzer Rückblick - Zeitraffer von 1934 bis 1954 - Zur Geschichte der INTERFLUG - Flughafen Schönefeld 1963 DER VERKEHRSFLUG - Auch im Inland fliegen Turboprops - Die IL-14 geht aufs Altenteil - Mit Tu-134 beginnt das Strahlflugzeitalter - Die Flotte wird modernisiert - Flugerprobung für den RGW - Auch Fracht wird geflogen - Fluchten und Entführungen - Mit der IL-62 auf Langstrecken - Sorgenkind sind die Triebwerke - Das Flugwesen entwickelt sich. - INTERFLUG übt weltweite Solidarität - Zwei besondere Hilfs- und Rettungsflüge - Unfälle trüben die Erfolgsbilanz DER AGRARFLUG - Agrarflug wird zum Wirtschaftsfaktor - Die Ausbildung zum Agrarpiloten - Das Leistungsangebot wird erweitert - Neue Flugtechnik im Einsatz - Hubschraubereinsatz im Pflanzenschutz - Hilfsaktion in Bulgarien DER SPEZIALFLUG - Ein Betrieb entsteht im Unternehmen - Der Kranflug etabliert sich - Die nächste Hubschraubergeneration - Der Spezialflug erhält Kamow Ka-26 DER FLUGHAFEN - Flughafenausbau macht Fortschritte - Investitionen für die Mitarbeiter - Aus- und Weiterbildung für alle - Das neue Terminal entsteht AUSBLICK Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise BIOGRAPHIEN Karl Heiland, Generaldirektor der INTERFLUG von 1963-1970 Walter Lehweß-Litzmann, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs 1959-1968 Kurt Diedrich, Generaldirektor der INTERFLUG von 1970-1978 Kurt Fischer, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs von 1968-1976 Wilhelm Gorzel, Direktor des Agrarflugs der INTERFLUG von 1956-1988 Walter Britt, Hauptagronom im INTERFLUG-Agrarflug von 1957-1982 Paul Wilpert, Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt von 1965-1975 Fluggeräte der INTERFLUG - Iljuschin IL-18D - Antonow An-24W - Tupolew Tu-124 - Tupolew Tu-134 - Tupolew Tu-134A - Iljuschin IL-62 - Aero L-60 - Antonow An-2 - LET Z-37 - Kamow Ka-26 - Mil Mi-4 - Mil Mi-8

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Autor: Horst Materna, 288 Seiten mit 426 Fotos, Karten und Abbildungen. Darunter 70 Farbfotos. Festeinband. Band 3 der Flughafen Berlin-Schönefeld Reihe - Ein Buch zur Geschichte der INTERFLUG. Nach dem Ende der diplomatischen Blockade der DDR, inszeniert durch die Bundesrepublik, stieg das Flugaufkommen sprunghaft an. Sowohl die vorhandenen Abfertigungsanlagen als auch die Luftfahrzeugflotte hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht und mussten unbedingt erweitert werden. Der Agrarflug sowie der Spezialflug erreichten Dimensionen, die sowohl vom Umfang als auch von den Leistungen schnell internationale Spitzenwerte erreichten. Das Buch schildert sehr anschaulich die Periode von 1963 bis 1977 und weist die dynamische Entwicklung des Luftverkehrs der DDR nach. AUS DEM INHALT: Ein kurzer Rückblick - Zeitraffer von 1934 bis 1954 - Zur Geschichte der INTERFLUG - Flughafen Schönefeld 1963 DER VERKEHRSFLUG - Auch im Inland fliegen Turboprops - Die IL-14 geht aufs Altenteil - Mit Tu-134 beginnt das Strahlflugzeitalter - Die Flotte wird modernisiert - Flugerprobung für den RGW - Auch Fracht wird geflogen - Fluchten und Entführungen - Mit der IL-62 auf Langstrecken - Sorgenkind sind die Triebwerke - Das Flugwesen entwickelt sich. - INTERFLUG übt weltweite Solidarität - Zwei besondere Hilfs- und Rettungsflüge - Unfälle trüben die Erfolgsbilanz DER AGRARFLUG - Agrarflug wird zum Wirtschaftsfaktor - Die Ausbildung zum Agrarpiloten - Das Leistungsangebot wird erweitert - Neue Flugtechnik im Einsatz - Hubschraubereinsatz im Pflanzenschutz - Hilfsaktion in Bulgarien DER SPEZIALFLUG - Ein Betrieb entsteht im Unternehmen - Der Kranflug etabliert sich - Die nächste Hubschraubergeneration - Der Spezialflug erhält Kamow Ka-26 DER FLUGHAFEN - Flughafenausbau macht Fortschritte - Investitionen für die Mitarbeiter - Aus- und Weiterbildung für alle - Das neue Terminal entsteht AUSBLICK Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise BIOGRAPHIEN Karl Heiland, Generaldirektor der INTERFLUG von 1963-1970 Walter Lehweß-Litzmann, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs 1959-1968 Kurt Diedrich, Generaldirektor der INTERFLUG von 1970-1978 Kurt Fischer, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs von 1968-1976 Wilhelm Gorzel, Direktor des Agrarflugs der INTERFLUG von 1956-1988 Walter Britt, Hauptagronom im INTERFLUG-Agrarflug von 1957-1982 Paul Wilpert, Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt von 1965-1975 Fluggeräte der INTERFLUG - Iljuschin IL-18D - Antonow An-24W - Tupolew Tu-124 - Tupolew Tu-134 - Tupolew Tu-134A - Iljuschin IL-62 - Aero L-60 - Antonow An-2 - LET Z-37 - Kamow Ka-26 - Mil Mi-4 - Mil Mi-8

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Bulgarien als Absatzmarkt für deutsche Lebensmittel-Discounter: Entwicklung einer Markteintrittskonzeption ab 49.5 EURO Entwicklung einer Markteintrittskonzeption Internationale und Interkulturelle Projekte erfolgreich umsetzen

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Die europäische Erdgaspipeline 'Nabucco'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Internationale Risiken und Risikomanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragen einer gesicherten Energieversorgung - kurz: Energiesicherheit - sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der internationalen Politik gerückt. Die zunehmende Knappheit fossiler Energieträger, der Trend zur Verstaatlichung von Rohstoffvorkommen, steigende Importraten in den westlichen Grossverbraucherregionen und temporäre Lieferunterbrechungen haben seit der Jahrtausendwende zu einer verstärkten Resonanz sicherheitspolitischer Implikationen in den allgemeinen Energiedebatten der europäischen Nachfrageländer geführt. Das strategisch wichtigste Projekt in diesem Zusammenhang ist der Bau der 3300km langen Erdgaspipeline 'Nabucco', die die west- und zentraleuropäischen Gasmärkte mit den Gasreserven des kaspischen Raumes, Zentralasiens und des Nahen Ostens verbinden soll. Ab 2014 soll durch sie jährlich 31 Mrd. m³ Erdgas aus dem kaspischen Raum über die Transitstaaten Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis in das niederösterreichische Gasverteilerzentrum Baumgarten transportiert werden. Der Realisierung dieses energiepolitischen Mammutprojekts stehen jedoch noch eine ganze Reihe politischer, ökonomischer und technischer Hindernisse im Weg: Angefangen von generellen Finanzierungsfragen und politischen Streitigkeiten über Gasdurchleitungsquoten zwischen den Transitstaaten besteht das dringendste Problem jedoch in der Verfügbarkeit ausreichender Gasquellen für die Auslastung der Pipelinekapazitäten. Die EU hofft dabei auf die Unterstützung aus den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Turkmenistan und Usbekistan, um die dortigen Gasreserven für die Befüllung der Nabucco-Pipeline nutzen zu können. Die entsp

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Stand: 13.12.2019
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Ernst Müller-Meiningen: Diplomatie und Weltkrie...
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- 72. Kapitel. Zu Italiens Haltung in der Krisis 1914 (nach den Bnntbüchern des Dreiverbandes) -- 73. Kapitel. Japans Kriegserklärung -- 74. Kapitel. Englands Schuld am Kolonialkriege. – Die Verhandlungen über die Neutralität des konventionellen Kongobeckens scheitern an Englands Widerstand -- VII. Teil. Italiens Verrat: Das Eintreten Italiens in den Weltkrieg -- 75. Kapitel. Allgemeine Politische Bemerkungen -- 76. Kapitel. Das Italienische Grünbuch -- 77. Kapitel. Österreichisches Rotbuch (II und III) „zur Vorgeschichte des Krieges mit Italien' -- 78. Kapitel. Aufhebung des Bündnisvertrags durch Italien am 3. Mai 1915 und die Antworten darauf -- 79. Kapitel. Der tatsächliche Eintritt Italiens in den Krieg -- 80. Kapitel. Die deutsch-italienischen Rechtsbeziehungen bis zur italienischen Kriegserklärung vom 26. August 1916 -- 81. Kapitel. Die Italienische Kriegserklärung an das Deutsche Reich Am 26. August 1916 -- 82. Kapitel. Das Solidaritütsabkommen der Vieroerbandsstaaten vom September 1914 -- VIII. Teil. Der Balkan -- 83. Kapitel. Der Eintritt der Türkei in den Weltkrieg (November 1914) -- 84. Kapitel. Bulgariens Eintritt in den Weltkrieg -- 85. Kapitel. „Warum Bulgarien Mit Den Zentralmächten Geht' -- 86. Kapitel. Italiens Stellung zur Balkanfrage, vor allem zu Bulgarien; die Forderung der Wiederherstellung Serbiens nach Dessen Vernichtung (Herbst 1915). – Aspirationen auf Albanien -- 87. Kapitel. Der Bruch von Griechenlands Neutralität und Souveränität durch den Vierverdand – ein Musterbeispiel englischer Missachtung „kleiner Staaten' -- 88. Kapitel. Englische „Fusstritte-Politik' gegen Griechenland -- 89. Kapitel. Einmarsch der Deutschen und bulgarischen Truppen in griechisches Gebiet (August 1916) -- 90. Kapitel. Die griechische Krisis (Herbst 1916). – Die „Kriegserklärung des Venizelos'.– Völkerrechtsbruch ohne Ende. –Der Zusammenstolz vom 1. Dezember 1516 -- 91. Kapitel. Politische Folgen der Misserfolge in der Balkanpolitik des Vierverbandes (Niederlage an den Dardanellen, Eintritt Bulgariens in den Krieg) innerhalb der Regierungen des Vierverbandes. Der Sturz Delcaffés und Millerands (1915). – Weitere Krisen -- 92. Kapitel. Nochmals Belgien und Griechenland – eine historische Analogie. Englische Zweideutigkeit. Schuld Englands am Untergange Belgiens und Serbiens (1915/16) nach englischer und belgischer Beurteilung -- 93. Kapitel. Die Kriegserklärung an Portugal, den Räuber der Deutschen Handelsflotte -- IX. Teil. Seit Rumäniens Eintritt in den Weltkrieg. – Polen -- 94. Kapitel. Geschichtliche und Politische Vorbemerkungen -- 95. Kapitel. Die Vorgeschichte der Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn nach dem österreichischen Rotbuche -- 96. Kapitel. Amtliche rumänische Kriegserklärungs-Note an Österreich-Ungarn. – Die Kriegserklärungen der Mittelmächte und Bulgariens an Rumänien -- 97. Kapitel. Die Proklamation des Selbständigen Königreichs Polen durch die Mittelmächte: der erste Schritt nordwestslauischer Anlehnung an Mitteleuropa. – Proteste dagegen -- 98. Kapitel. Eine nochmalige Zusammenfassung der Gründe Für die Schuld Russlands und vor allem Englands am Weltkriege durch den Reichskanzler von Bethmann Hollweg (Rede Vom 0. November 1916).– Neue Urkundendeweife von Deutschlands Friedensliebe und Russlands kriegerischer rischer Ablicht Deutschland -- 99. Kapitel. Neue Krisen infolge des Zusammenbruchs der Entente politik auf dem Balkan (Rumänien) sowie der sonstigen Erfolge der Waffen der Mittelmächte (Dezember 1915). Lloyd George Englischer Ministerpräsident – Abgang von Asquith und Grey), Stürmer usw.– Trepow über Nusslands Nriegsziele -- 100. Kapitel. Internationale Völkerbünde zur Sicherung des Friedens als englisches und deutsches Kriegsziel. (S. Auch Kap. 103 Unten Und Jetzt Vor Allem Das Kap. über Wilsons Botschaft An Den Senat Der Vereinigten Staaten.) -- 101. Kapitel. Das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 -- 102. Kapitel. Das Echo des Deutschen Friedensangebots im Auslande -- 103. Kapitel. Die

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Key Account Management in Osteuropa: Schlüsselk...
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Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Thema des ‘Key Account Managements im internationalen Umfeld’. Die Studie basiert sowohl auf theoretischen Grundlagen, die in der Literatur zu finden sind, als auch auf praktische Vertriebserfahrungen des Autors in den Ländern Russland, Rumänien, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Bulgarien und dem Baltikum. Key Account Management findet nicht mehr nur auf nationaler Ebene statt. Aufgrund einer immer stärker werdenden internationalen Ausrichtung der Unternehmen (Geschäftskunden) gen Osteuropa, überträgt sich zwangsläufig diese internationale Organisation auch auf die Lieferanten und erfordert eine Neuausrichtung bestehender Strukturen. Dieses hat ebenfalls zur Folge, dass interne strategische und operative Entscheidungen getroffen werden müssen. Wegen der Internationalisierung der Schlüsselkunden muss das Key Account Management dieser Entwicklung Rechnung tragen und sollte schon geschehen, bevor die Organisationsstrukturen des Kunden dies faktisch erzwingen. Die Lieferanten sehen sich neuen Herausforderungen ausgesetzt, die teilweise mit den bisherigen Mitteln und Mitarbeitern nicht mehr umzusetzen sind und im Rahmen des Managements der Beziehungen analysiert und berücksichtigt werden sollten. Das vorrangige Ziel dieser Studie ist es, die interkulturelle Vielfalt der einzelnen osteuropäischen Länder genauer zu analysieren, um diese besser in den Alltag eines Key Account Managers und gleichzeitig der Unternehmung einfliessen zu lassen. Weiterhin sollen praktische und theoretische Lösungsansätze aufgezeigt werden. Nach einer kurzen Einleitung wird Näheres über die Untersuchungsmethode vermittelt. In Teil 2 werden die Begrifflichkeiten des Key Account Management (KAM) erläutert und die zwingende Implementierung eines Key Account Managements erörtert. Es wird das Grundkonzept des KAM und die Aufgaben des KA-Managers erläutert. Teil 3 setzt sich mit der Einteilung der Schlüsselkunden nach dem jeweiligen Kundenwert auseinander und zeigt nach einer Schlussbetrachtung, dass hier Forschungsbedarf besteht. Weiterhin soll die Kundenbeziehung systematisch analysiert werden, um diese kontinuierlich zu verbessern und gegen Wettbewerbsangriffe abzusichern. In Teil 4 wird das interkulturelle Management beschrieben, das zeigt, dass der Key Account Manager nur durch ein gezieltes interkulturelles Managementverständnis erfolgreich sein kann. Der anschliessende Teil 5 porträtiert die Länder Russland, Rumänien, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Bulgarien und das Baltikum und es wird ein strategisches KAM - Konzept für diese Länder entwickelt. Im letzten Teil dieses Buches wird der Aufbau eines Kundenkontaktplanes erarbeitet und die Nutzung der richtigen Software dargestellt. Diese Faktoren sind ein wichtiger Bestandteil des letzten Kapitels und Teil des praktischen Leitfadens für angehende Key Account Manager in der Region. Dieses Buch soll aber auch für bereits bestehende KAM - Strukturen, Anhaltspunkte und Optimierungshinweise liefern.

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Flughafen Berlin-Schönefeld - Heimatbasis der I...
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Autor: Horst Materna, 288 Seiten mit 426 Fotos, Karten und Abbildungen. Darunter 70 Farbfotos. Festeinband. Band 3 der Flughafen Berlin-Schönefeld Reihe - Ein Buch zur Geschichte der INTERFLUG. Nach dem Ende der diplomatischen Blockade der DDR, inszeniert durch die Bundesrepublik, stieg das Flugaufkommen sprunghaft an. Sowohl die vorhandenen Abfertigungsanlagen als auch die Luftfahrzeugflotte hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht und mussten unbedingt erweitert werden. Der Agrarflug sowie der Spezialflug erreichten Dimensionen, die sowohl vom Umfang als auch von den Leistungen schnell internationale Spitzenwerte erreichten. Das Buch schildert sehr anschaulich die Periode von 1963 bis 1977 und weist die dynamische Entwicklung des Luftverkehrs der DDR nach. AUS DEM INHALT: Ein kurzer Rückblick – Zeitraffer von 1934 bis 1954 – Zur Geschichte der INTERFLUG – Flughafen Schönefeld 1963 DER VERKEHRSFLUG – Auch im Inland fliegen Turboprops – Die IL-14 geht aufs Altenteil – Mit Tu-134 beginnt das Strahlflugzeitalter – Die Flotte wird modernisiert – Flugerprobung für den RGW – Auch Fracht wird geflogen – Fluchten und Entführungen – Mit der IL-62 auf Langstrecken – Sorgenkind sind die Triebwerke – Das Flugwesen entwickelt sich. – INTERFLUG übt weltweite Solidarität – Zwei besondere Hilfs- und Rettungsflüge – Unfälle trüben die Erfolgsbilanz DER AGRARFLUG – Agrarflug wird zum Wirtschaftsfaktor – Die Ausbildung zum Agrarpiloten – Das Leistungsangebot wird erweitert – Neue Flugtechnik im Einsatz – Hubschraubereinsatz im Pflanzenschutz – Hilfsaktion in Bulgarien DER SPEZIALFLUG – Ein Betrieb entsteht im Unternehmen – Der Kranflug etabliert sich – Die nächste Hubschraubergeneration – Der Spezialflug erhält Kamow Ka-26 DER FLUGHAFEN – Flughafenausbau macht Fortschritte – Investitionen für die Mitarbeiter – Aus- und Weiterbildung für alle – Das neue Terminal entsteht AUSBLICK Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise BIOGRAPHIEN Karl Heiland, Generaldirektor der INTERFLUG von 1963–1970 Walter Lehwess-Litzmann, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs 1959–1968 Kurt Diedrich, Generaldirektor der INTERFLUG von 1970–1978 Kurt Fischer, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs von 1968–1976 Wilhelm Gorzel, Direktor des Agrarflugs der INTERFLUG von 1956–1988 Walter Britt, Hauptagronom im INTERFLUG-Agrarflug von 1957–1982 Paul Wilpert, Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt von 1965–1975 Fluggeräte der INTERFLUG – Iljuschin IL-18D – Antonow An-24W – Tupolew Tu-124 – Tupolew Tu-134 – Tupolew Tu-134A – Iljuschin IL-62 – Aero L-60 – Antonow An-2 – LET Z-37 – Kamow Ka-26 – Mil Mi-4 – Mil Mi-8

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Stand: 13.12.2019
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International Mergers and Acquisitions
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Das Buch 'International Mergers and Acquisitions' ist ein Sammelband, welcher wissenschaftlich fundierte und praxisrelevante Beitr¿ zu einer Synthese verbindet. Darstellungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Recht bieten dem Leser unterschiedliche Perspektiven zu diesem Thema und zwar weiterf¿hrender als die aktuelle Standardliteratur. Ausgesuchte Beitr¿ von und f¿r Wissenschaft und Wirtschaft fokussieren auf Themengebiete, welche in der Literatur aktuell nur am Rande behandelt wurden. Internationale Experten wurden dazu eingeladen, neue Perspektiven und Themen im internationalen M&A Prozess aufzuzeigen. So stehen speziell internationale M&A in den neuen EU-Mitgliedsstaaten, Osteuropa und Asien sowie rechtliche Aspekte im Rahmen von Break-up fees und Corporate Lock-ups und markenrelevante und IT-Themen im Mittelpunkt des Buches. The book 'International Mergers and Acquisitions' is an anthology that combines scientifically substantiated articles and practical experiences to a synthesis. Different points of view based on scientific research, business administration and corporate law provide the reader a holistic perception - continuative to the existing standard literature. Selected articles from and for scientific research and economy focus on topics, which are only addressed marginally in existing books. International experts were invited to highlight new perspectives and perceptions in international M&A processes. Therefore the articles deal with M&A activities in the new EU member states, Eastern Europe and Asia, legal aspects, break-up fees and corporate lock-ups as well as brands in M&A and IT aspects. Aus dem Inhalt/Contents: Michael F. Strohmer: Introduction - Patrick Beitel/Johannes-Tobias Lorenz/Dirk Schiereck: Wertsteigerung durch M&A - Michael F. Strohmer: M&A in the new EU member states - Stela Ivanova: M&A in Osteuropa - Rechtliche Aspekte am Beispiel Bulgarien - Igor Yakimovich: M&A and IT Integration: Clarifying the IT integration strategy - Benita Brockdorff-Doutreval: Integration der Corporate Brand bei M&A - Adli Abouzeedan: M&A impact on brand names in the new economy - Liviu Voinea: Creating a global brand in a brandless industry - Tim Drygala: Break-up fees und Corporate Lock-ups in M&A Vereinbarungen - Oliver Budzinski/Gisela Aigner: Institutionelle Rahmenbedingungen f¿r internationale M&A Transaktionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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