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Der türkische Immobilienmarkt: Die Perle aus de...
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In Zeiten einer globalen Krise und Verunsicherung, in dessen Zuge fortlaufende Zinssenkungen der Zentralbanken folgen und somit nur sehr geringe Renditechancen für Anleger im Sparbereich bleiben, gilt es Überlegungen nach Alternativanlagen anzustellen, um weiterhin attraktive Renditen zu erzielen. Bei diesen Überlegungen kommen neben einer risikoreicheren Anlage in Einzelaktien oder Aktienfonds vermehrt die Gedanken zu Investitionen in Immobilien auf. Schliesslich geniessen diese den Ruf, werthaltige und inflationssichere Anlagen zu sein. Da der deutsche Immobilienmarkt allerdings seit Jahren keine hohen Renditen und Wertsteigerungen mehr verzeichnet, schweift der Blick über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. Während unmittelbare Nachbarländer und grosse Industrienationen sich aufgrund ihres bereits ausgereiften Immobilienmarktes aus Renditegesichtspunkten kaum vom deutschen Immobilienmarkt unterscheiden, richtet sich der profitorientierte Blick der risikofreudigeren Investoren in Richtung der Vertreter der Emerging Markets. Zu diesen aufstrebenden Märkten zählen aus dem europäischen Raum insbesondere Länder wie Bulgarien, Rumänien, Russland und die Türkei. Dabei bietet speziell die Türkei nicht nur als Urlaubsland einige hochinteressante Gründe für ein langfristiges Investment im dortigen Immobilienmarkt. Analysten titelten bereits „Turkey is the India of Europe“ und deuteten dabei auf eine aufstrebende Nation hin. Denn ein Land mit einer jungen und wachsenden Bevölkerung von über 70 Mio. Menschen, in dem die Städte stetig durch starke Zuwanderung wachsen und immer mehr Haushalte entstehen, und dessen Wirtschaft fortlaufend stabiler wird, bietet vielfache Chancen. Wie viel Potenzial wirklich in diesem Markt steckt und wo genau die Risiken versteckt sein könnten, wird in diesem Buch näher analysiert. Ebenso wird ein interessanter Vergleich zum Immobilienmarkt Spaniens und dessen goldener Zeit gezogen. Neben den vielfachen Chancen und Möglichkeiten sollten jedoch die Risiken und Restriktionen gerade für ausländische Investoren nicht ausser Acht gelassen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Ernst Müller-Meiningen: Diplomatie und Weltkrie...
383,00 CHF *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- 72. Kapitel. Zu Italiens Haltung in der Krisis 1914 (nach den Bnntbüchern des Dreiverbandes) -- 73. Kapitel. Japans Kriegserklärung -- 74. Kapitel. Englands Schuld am Kolonialkriege. – Die Verhandlungen über die Neutralität des konventionellen Kongobeckens scheitern an Englands Widerstand -- VII. Teil. Italiens Verrat: Das Eintreten Italiens in den Weltkrieg -- 75. Kapitel. Allgemeine Politische Bemerkungen -- 76. Kapitel. Das Italienische Grünbuch -- 77. Kapitel. Österreichisches Rotbuch (II und III) „zur Vorgeschichte des Krieges mit Italien' -- 78. Kapitel. Aufhebung des Bündnisvertrags durch Italien am 3. Mai 1915 und die Antworten darauf -- 79. Kapitel. Der tatsächliche Eintritt Italiens in den Krieg -- 80. Kapitel. Die deutsch-italienischen Rechtsbeziehungen bis zur italienischen Kriegserklärung vom 26. August 1916 -- 81. Kapitel. Die Italienische Kriegserklärung an das Deutsche Reich Am 26. August 1916 -- 82. Kapitel. Das Solidaritütsabkommen der Vieroerbandsstaaten vom September 1914 -- VIII. Teil. Der Balkan -- 83. Kapitel. Der Eintritt der Türkei in den Weltkrieg (November 1914) -- 84. Kapitel. Bulgariens Eintritt in den Weltkrieg -- 85. Kapitel. „Warum Bulgarien Mit Den Zentralmächten Geht' -- 86. Kapitel. Italiens Stellung zur Balkanfrage, vor allem zu Bulgarien; die Forderung der Wiederherstellung Serbiens nach Dessen Vernichtung (Herbst 1915). – Aspirationen auf Albanien -- 87. Kapitel. Der Bruch von Griechenlands Neutralität und Souveränität durch den Vierverdand – ein Musterbeispiel englischer Missachtung „kleiner Staaten' -- 88. Kapitel. Englische „Fusstritte-Politik' gegen Griechenland -- 89. Kapitel. Einmarsch der Deutschen und bulgarischen Truppen in griechisches Gebiet (August 1916) -- 90. Kapitel. Die griechische Krisis (Herbst 1916). – Die „Kriegserklärung des Venizelos'.– Völkerrechtsbruch ohne Ende. –Der Zusammenstolz vom 1. Dezember 1516 -- 91. Kapitel. Politische Folgen der Misserfolge in der Balkanpolitik des Vierverbandes (Niederlage an den Dardanellen, Eintritt Bulgariens in den Krieg) innerhalb der Regierungen des Vierverbandes. Der Sturz Delcaffés und Millerands (1915). – Weitere Krisen -- 92. Kapitel. Nochmals Belgien und Griechenland – eine historische Analogie. Englische Zweideutigkeit. Schuld Englands am Untergange Belgiens und Serbiens (1915/16) nach englischer und belgischer Beurteilung -- 93. Kapitel. Die Kriegserklärung an Portugal, den Räuber der Deutschen Handelsflotte -- IX. Teil. Seit Rumäniens Eintritt in den Weltkrieg. – Polen -- 94. Kapitel. Geschichtliche und Politische Vorbemerkungen -- 95. Kapitel. Die Vorgeschichte der Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn nach dem österreichischen Rotbuche -- 96. Kapitel. Amtliche rumänische Kriegserklärungs-Note an Österreich-Ungarn. – Die Kriegserklärungen der Mittelmächte und Bulgariens an Rumänien -- 97. Kapitel. Die Proklamation des Selbständigen Königreichs Polen durch die Mittelmächte: der erste Schritt nordwestslauischer Anlehnung an Mitteleuropa. – Proteste dagegen -- 98. Kapitel. Eine nochmalige Zusammenfassung der Gründe Für die Schuld Russlands und vor allem Englands am Weltkriege durch den Reichskanzler von Bethmann Hollweg (Rede Vom 0. November 1916).– Neue Urkundendeweife von Deutschlands Friedensliebe und Russlands kriegerischer rischer Ablicht Deutschland -- 99. Kapitel. Neue Krisen infolge des Zusammenbruchs der Entente politik auf dem Balkan (Rumänien) sowie der sonstigen Erfolge der Waffen der Mittelmächte (Dezember 1915). Lloyd George Englischer Ministerpräsident – Abgang von Asquith und Grey), Stürmer usw.– Trepow über Nusslands Nriegsziele -- 100. Kapitel. Internationale Völkerbünde zur Sicherung des Friedens als englisches und deutsches Kriegsziel. (S. Auch Kap. 103 Unten Und Jetzt Vor Allem Das Kap. über Wilsons Botschaft An Den Senat Der Vereinigten Staaten.) -- 101. Kapitel. Das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 -- 102. Kapitel. Das Echo des Deutschen Friedensangebots im Auslande -- 103. Kapitel. Die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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111 Gründe, Bulgarien zu lieben
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Über die meisten europäischen Länder weiss man einiges und besucht sie oft im Urlaub. Nicht so im Falle von Bulgarien. Obwohl das Land seit 2007 ein Teil der EU ist, bleibt es für viele Deutsche ein weisser Fleck. Dabei ist Bulgarien eines der ältesten Länder Europas, und Plovdiv ist 2019 europäische Kulturhauptstadt. Das Land versteckt römische Theater und thrakische Schätze (darunter auch den ältesten Goldschmuck der Welt). Neben kulturellem Reichtum überrascht Bulgarien mit tollem Essen und einer vielseitigen Natur auf kleinem Raum – alpine Berglandschaft, lange Strände, Sandpyramiden, Höhlen mit Gottesaugen, Rosentäler, Seen und Schluchten. Das Beste sind allerdings die Menschen – voller Herzlichkeit und Gelassenheit. Sibila Tasheva verbrachte die erste Hälfte ihres bisherigen Lebens in Bulgarien, die zweite in Deutschland, bevor sie dann wieder in ihre Heimat zog. Ihren deutschen Mitmenschen erklärte sie immer, dass sie aus dem schönsten Land der Welt kommt. In 111 Kapiteln verrät sie ihre Gründe, Bulgarien zu lieben.

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Stand: 07.12.2019
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Der türkische Immobilienmarkt: Die Perle aus de...
29,99 € *
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In Zeiten einer globalen Krise und Verunsicherung, in dessen Zuge fortlaufende Zinssenkungen der Zentralbanken folgen und somit nur sehr geringe Renditechancen für Anleger im Sparbereich bleiben, gilt es Überlegungen nach Alternativanlagen anzustellen, um weiterhin attraktive Renditen zu erzielen. Bei diesen Überlegungen kommen neben einer risikoreicheren Anlage in Einzelaktien oder Aktienfonds vermehrt die Gedanken zu Investitionen in Immobilien auf. Schließlich genießen diese den Ruf, werthaltige und inflationssichere Anlagen zu sein. Da der deutsche Immobilienmarkt allerdings seit Jahren keine hohen Renditen und Wertsteigerungen mehr verzeichnet, schweift der Blick über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. Während unmittelbare Nachbarländer und große Industrienationen sich aufgrund ihres bereits ausgereiften Immobilienmarktes aus Renditegesichtspunkten kaum vom deutschen Immobilienmarkt unterscheiden, richtet sich der profitorientierte Blick der risikofreudigeren Investoren in Richtung der Vertreter der Emerging Markets. Zu diesen aufstrebenden Märkten zählen aus dem europäischen Raum insbesondere Länder wie Bulgarien, Rumänien, Russland und die Türkei. Dabei bietet speziell die Türkei nicht nur als Urlaubsland einige hochinteressante Gründe für ein langfristiges Investment im dortigen Immobilienmarkt. Analysten titelten bereits „Turkey is the India of Europe“ und deuteten dabei auf eine aufstrebende Nation hin. Denn ein Land mit einer jungen und wachsenden Bevölkerung von über 70 Mio. Menschen, in dem die Städte stetig durch starke Zuwanderung wachsen und immer mehr Haushalte entstehen, und dessen Wirtschaft fortlaufend stabiler wird, bietet vielfache Chancen. Wie viel Potenzial wirklich in diesem Markt steckt und wo genau die Risiken versteckt sein könnten, wird in diesem Buch näher analysiert. Ebenso wird ein interessanter Vergleich zum Immobilienmarkt Spaniens und dessen goldener Zeit gezogen. Neben den vielfachen Chancen und Möglichkeiten sollten jedoch die Risiken und Restriktionen gerade für ausländische Investoren nicht außer Acht gelassen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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111 Gründe, Bulgarien zu lieben
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Über die meisten europäischen Länder weiß man einiges und besucht sie oft im Urlaub. Nicht so im Falle von Bulgarien. Obwohl das Land seit 2007 ein Teil der EU ist, bleibt es für viele Deutsche ein weißer Fleck. Dabei ist Bulgarien eines der ältesten Länder Europas, und Plovdiv ist 2019 europäische Kulturhauptstadt. Das Land versteckt römische Theater und thrakische Schätze (darunter auch den ältesten Goldschmuck der Welt). Neben kulturellem Reichtum überrascht Bulgarien mit tollem Essen und einer vielseitigen Natur auf kleinem Raum – alpine Berglandschaft, lange Strände, Sandpyramiden, Höhlen mit Gottesaugen, Rosentäler, Seen und Schluchten. Das Beste sind allerdings die Menschen – voller Herzlichkeit und Gelassenheit. Sibila Tasheva verbrachte die erste Hälfte ihres bisherigen Lebens in Bulgarien, die zweite in Deutschland, bevor sie dann wieder in ihre Heimat zog. Ihren deutschen Mitmenschen erklärte sie immer, dass sie aus dem schönsten Land der Welt kommt. In 111 Kapiteln verrät sie ihre Gründe, Bulgarien zu lieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Ernst Müller-Meiningen: Diplomatie und Weltkrie...
209,00 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- 72. Kapitel. Zu Italiens Haltung in der Krisis 1914 (nach den Bnntbüchern des Dreiverbandes) -- 73. Kapitel. Japans Kriegserklärung -- 74. Kapitel. Englands Schuld am Kolonialkriege. – Die Verhandlungen über die Neutralität des konventionellen Kongobeckens scheitern an Englands Widerstand -- VII. Teil. Italiens Verrat: Das Eintreten Italiens in den Weltkrieg -- 75. Kapitel. Allgemeine Politische Bemerkungen -- 76. Kapitel. Das Italienische Grünbuch -- 77. Kapitel. Österreichisches Rotbuch (II und III) „zur Vorgeschichte des Krieges mit Italien' -- 78. Kapitel. Aufhebung des Bündnisvertrags durch Italien am 3. Mai 1915 und die Antworten darauf -- 79. Kapitel. Der tatsächliche Eintritt Italiens in den Krieg -- 80. Kapitel. Die deutsch-italienischen Rechtsbeziehungen bis zur italienischen Kriegserklärung vom 26. August 1916 -- 81. Kapitel. Die Italienische Kriegserklärung an das Deutsche Reich Am 26. August 1916 -- 82. Kapitel. Das Solidaritütsabkommen der Vieroerbandsstaaten vom September 1914 -- VIII. Teil. Der Balkan -- 83. Kapitel. Der Eintritt der Türkei in den Weltkrieg (November 1914) -- 84. Kapitel. Bulgariens Eintritt in den Weltkrieg -- 85. Kapitel. „Warum Bulgarien Mit Den Zentralmächten Geht' -- 86. Kapitel. Italiens Stellung zur Balkanfrage, vor allem zu Bulgarien; die Forderung der Wiederherstellung Serbiens nach Dessen Vernichtung (Herbst 1915). – Aspirationen auf Albanien -- 87. Kapitel. Der Bruch von Griechenlands Neutralität und Souveränität durch den Vierverdand – ein Musterbeispiel englischer Mißachtung „kleiner Staaten' -- 88. Kapitel. Englische „Fußtritte-Politik' gegen Griechenland -- 89. Kapitel. Einmarsch der Deutschen und bulgarischen Truppen in griechisches Gebiet (August 1916) -- 90. Kapitel. Die griechische Krisis (Herbst 1916). – Die „Kriegserklärung des Venizelos'.– Völkerrechtsbruch ohne Ende. –Der Zusammenstolz vom 1. Dezember 1516 -- 91. Kapitel. Politische Folgen der Mißerfolge in der Balkanpolitik des Vierverbandes (Niederlage an den Dardanellen, Eintritt Bulgariens in den Krieg) innerhalb der Regierungen des Vierverbandes. Der Sturz Delcaffés und Millerands (1915). – Weitere Krisen -- 92. Kapitel. Nochmals Belgien und Griechenland – eine historische Analogie. Englische Zweideutigkeit. Schuld Englands am Untergange Belgiens und Serbiens (1915/16) nach englischer und belgischer Beurteilung -- 93. Kapitel. Die Kriegserklärung an Portugal, den Räuber der Deutschen Handelsflotte -- IX. Teil. Seit Rumäniens Eintritt in den Weltkrieg. – Polen -- 94. Kapitel. Geschichtliche und Politische Vorbemerkungen -- 95. Kapitel. Die Vorgeschichte der Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn nach dem österreichischen Rotbuche -- 96. Kapitel. Amtliche rumänische Kriegserklärungs-Note an Österreich-Ungarn. – Die Kriegserklärungen der Mittelmächte und Bulgariens an Rumänien -- 97. Kapitel. Die Proklamation des Selbständigen Königreichs Polen durch die Mittelmächte: der erste Schritt nordwestslauischer Anlehnung an Mitteleuropa. – Proteste dagegen -- 98. Kapitel. Eine nochmalige Zusammenfassung der Gründe Für die Schuld Rußlands und vor allem Englands am Weltkriege durch den Reichskanzler von Bethmann Hollweg (Rede Vom 0. November 1916).– Neue Urkundendeweife von Deutschlands Friedensliebe und Rußlands kriegerischer rischer Ablicht Deutschland -- 99. Kapitel. Neue Krisen infolge des Zusammenbruchs der Entente politik auf dem Balkan (Rumänien) sowie der sonstigen Erfolge der Waffen der Mittelmächte (Dezember 1915). Lloyd George Englischer Ministerpräsident – Abgang von Asquith und Grey), Stürmer usw.– Trepow über Nußlands Nriegsziele -- 100. Kapitel. Internationale Völkerbünde zur Sicherung des Friedens als englisches und deutsches Kriegsziel. (S. Auch Kap. 103 Unten Und Jetzt Vor Allem Das Kap. über Wilsons Botschaft An Den Senat Der Vereinigten Staaten.) -- 101. Kapitel. Das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 -- 102. Kapitel. Das Echo des Deutschen Friedensangebots im Auslande -- 103. Kapitel. Die

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Stand: 07.12.2019
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