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Frahm, Thomas: Bote aus Bulgarien
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Erscheinungsdatum: 18.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bote aus Bulgarien, Autor: Frahm, Thomas, Verlag: Unverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 332, Gattung: Roman, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 592 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Frahm, Thomas: Die beiden Hälften der Walnuss
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Erscheinungsdatum: 11.07.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die beiden Hälften der Walnuss, Titelzusatz: Ein Deutscher in Bulgarien, Autor: Frahm, Thomas, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bulgarien, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 164, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 363 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.10.2020
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Zarev, Vladimir: Verfall
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Erscheinungsdatum: 20.07.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verfall, Originaltitel: Razrucha, Autor: Zarev, Vladimir, Übersetzung: Frahm, Thomas, Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH // Kiepenheuer & Witsch, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Bulgarisch, Schlagworte: Bulgarien, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 511, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Die beiden Hälften der Walnuss
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"In aller Kürze erfahren wir [. . .] alles über Geschichte und Gegenwart eines Landes, das, wie so viele Länder auf dieser Welt, erhebliche Schwierigkeiten mit der Moderne hat. Wir im reichen Westen werten diese Schwierigkeiten gerne als Fehler, entweder als Versagen der jeweiligen, sich nicht nach Wunsch Entwickelnden oder als die ewige Schuld des Westens, der als Urheber der Moderne in erster Linie als Verursacher aller denkbaren Schattenseiten gesehen wird. Durch das Dickicht der Klischees und Vorurteile arbeitet sich der Autor mit einem abwägenden, präzisen, im besten Sinn ethnologischen Blick. [. . .] Vor allem aber vermag er die Fülle der Erfahrungen, der Eindrücke und des angelesenen Wissens literarisch zu bewältigen. Der Genuss bei der Lektüre ist dergestalt, dass einem zuletzt das Büchlein viel zu kurz geraten erscheint."Wiener Zeitung"Thomas Frahm [. . .] verfällt nicht in Klagen darüber, dass Bulgarien derart ignoriert wird. Sondern unternimmt schlicht einen Versuchder Aufklärung. Er erzählt von Gastfreundschaft und Großmannssucht, Minderwertigkeitsgefühlen und Improvisationstalent. Und leitet seine Beobachtungen von den Umständen ab, unter denen Bulgaren leben. [. . .] Thomas Frahm hat sich eine kritische Distanz bewahrt zu seiner zweiten Heimat (die zu seiner ersten ist nicht geringer), aber er weiß eben viel mehr über Bulgarien als die meisten Deutschen."Süddeutsche Zeitung"Bulgarien scheint für die meisten Westeuropäer gleich neben der Achse des Bösen zu liegen und wird fast ausschließlich mit Korruption, Sinti und Roma, Kriminalität, Armut sowie Schattenwirtschaft assoziiert. Frahm knackt in seinem kurzweiligen Buch 'Die beiden Hälften der Walnuss' diese und einige andere Nüsse: Er erläutert das Nicken der Nein sagenden Bulgaren und das Kopfschütteln der Ja sagenden mit dialektischer Finesse und schildert die Geschichte des Landes als eine Ausplünderung erst durch Besatzer, dann durch die eigenen Eliten, weshalb der Balkanstaat weder gesellschaftlichen Wohlstand ansammeln noch ebensolche Institutionen stabiler Art ausbilden konnte. [. . .] Einige Autoren, unter ihnen der bulgarische Epiker Vladimir Zarev, dürften von seiner Eloquenz und seinem Witz enorm profitiert haben. In dieser Sammlung von Aufsätzen legt Frahm beidem kaum Fesseln an: Vom Witz gelangt der Schelm mühelos zu Kant, vom Erlebnis zu soziologischen Klassikern, von Gesprächen mit Klempnern und Künstlern zur Historie.Neue Zürcher Zeitung

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Die beiden Hälften der Walnuss
22,70 € *
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"In aller Kürze erfahren wir [. . .] alles über Geschichte und Gegenwart eines Landes, das, wie so viele Länder auf dieser Welt, erhebliche Schwierigkeiten mit der Moderne hat. Wir im reichen Westen werten diese Schwierigkeiten gerne als Fehler, entweder als Versagen der jeweiligen, sich nicht nach Wunsch Entwickelnden oder als die ewige Schuld des Westens, der als Urheber der Moderne in erster Linie als Verursacher aller denkbaren Schattenseiten gesehen wird. Durch das Dickicht der Klischees und Vorurteile arbeitet sich der Autor mit einem abwägenden, präzisen, im besten Sinn ethnologischen Blick. [. . .] Vor allem aber vermag er die Fülle der Erfahrungen, der Eindrücke und des angelesenen Wissens literarisch zu bewältigen. Der Genuss bei der Lektüre ist dergestalt, dass einem zuletzt das Büchlein viel zu kurz geraten erscheint."Wiener Zeitung"Thomas Frahm [. . .] verfällt nicht in Klagen darüber, dass Bulgarien derart ignoriert wird. Sondern unternimmt schlicht einen Versuchder Aufklärung. Er erzählt von Gastfreundschaft und Großmannssucht, Minderwertigkeitsgefühlen und Improvisationstalent. Und leitet seine Beobachtungen von den Umständen ab, unter denen Bulgaren leben. [. . .] Thomas Frahm hat sich eine kritische Distanz bewahrt zu seiner zweiten Heimat (die zu seiner ersten ist nicht geringer), aber er weiß eben viel mehr über Bulgarien als die meisten Deutschen."Süddeutsche Zeitung"Bulgarien scheint für die meisten Westeuropäer gleich neben der Achse des Bösen zu liegen und wird fast ausschließlich mit Korruption, Sinti und Roma, Kriminalität, Armut sowie Schattenwirtschaft assoziiert. Frahm knackt in seinem kurzweiligen Buch 'Die beiden Hälften der Walnuss' diese und einige andere Nüsse: Er erläutert das Nicken der Nein sagenden Bulgaren und das Kopfschütteln der Ja sagenden mit dialektischer Finesse und schildert die Geschichte des Landes als eine Ausplünderung erst durch Besatzer, dann durch die eigenen Eliten, weshalb der Balkanstaat weder gesellschaftlichen Wohlstand ansammeln noch ebensolche Institutionen stabiler Art ausbilden konnte. [. . .] Einige Autoren, unter ihnen der bulgarische Epiker Vladimir Zarev, dürften von seiner Eloquenz und seinem Witz enorm profitiert haben. In dieser Sammlung von Aufsätzen legt Frahm beidem kaum Fesseln an: Vom Witz gelangt der Schelm mühelos zu Kant, vom Erlebnis zu soziologischen Klassikern, von Gesprächen mit Klempnern und Künstlern zur Historie.Neue Zürcher Zeitung

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Oh, Bulgarien
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Bulgarien wird oft als eine Mischung aus billigem Urlaubsziel und europäischem Sozialfall betrachtet. Dies einseitige Klischee zu kritisieren, kann nur ein erster Schritt sein. Das vorliegende Buch versucht, zu beschreiben, warum es nur ein Klischee ist, indem es Antworten auf die Frage gibt: Was hat Bulgarien denn zu bieten, was uns interessieren, faszinieren, positiv beeindrucken könnte? Die Antwort gibt Thomas Frahm in beschreibenden Essays aus allen Sphären des bulgarischen Lebens, der Kultur, Gesellschaft und Politik. Daneben enthält der Band auch auflockernde Texte, von der Parodie auf den üblichen Reiseführer-Stil, über satirische Beispiele deutsch-bulgarischer Begegnungen bis hin zu Texten, bei denen der Autor seine Verständnismühen selbstironisch auf die Schippe nimmt. Artikel nach der Buchpremiere im Bulgarischen Kulturinstitut Berlin (24.10. 2016): http://www.berliner-woche.de/mitte/kultur/thomas-frahm-der-bulgarienreisende-d111665.html Inhalt I. Drei Annäherungen Vademecum für Bulgarientouristen. Eine Einstimmung im Reiseführerstil Meridiane des Fettnäpfchens. Eine Sensibilisierungsübung Völkermissverständigung. Eine deutsch-bulgarische Farce II. Geschmackssachen Bulgarische Küche Bulgarische Malerei von der Ikone bis zur Moderne III. Sprache Bulgarisch in Geschichte und Gegenwart Namen. Herkunft und Bedeutung Tücken eines Tuworts IV. Festtage Ostern Rundbrot, Stroh und Weihnachtssänger Neujahrsruten. Feuilleton und Neujahrsspruch Surva, surva ... V. Gesellschaft Der Staat als Diener der Staatsdiener Armutsrivalität Fehlende Gegenwart

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Oh, Bulgarien
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Bulgarien wird oft als eine Mischung aus billigem Urlaubsziel und europäischem Sozialfall betrachtet. Dies einseitige Klischee zu kritisieren, kann nur ein erster Schritt sein. Das vorliegende Buch versucht, zu beschreiben, warum es nur ein Klischee ist, indem es Antworten auf die Frage gibt: Was hat Bulgarien denn zu bieten, was uns interessieren, faszinieren, positiv beeindrucken könnte? Die Antwort gibt Thomas Frahm in beschreibenden Essays aus allen Sphären des bulgarischen Lebens, der Kultur, Gesellschaft und Politik. Daneben enthält der Band auch auflockernde Texte, von der Parodie auf den üblichen Reiseführer-Stil, über satirische Beispiele deutsch-bulgarischer Begegnungen bis hin zu Texten, bei denen der Autor seine Verständnismühen selbstironisch auf die Schippe nimmt. Artikel nach der Buchpremiere im Bulgarischen Kulturinstitut Berlin (24.10. 2016): http://www.berliner-woche.de/mitte/kultur/thomas-frahm-der-bulgarienreisende-d111665.html Inhalt I. Drei Annäherungen Vademecum für Bulgarientouristen. Eine Einstimmung im Reiseführerstil Meridiane des Fettnäpfchens. Eine Sensibilisierungsübung Völkermissverständigung. Eine deutsch-bulgarische Farce II. Geschmackssachen Bulgarische Küche Bulgarische Malerei von der Ikone bis zur Moderne III. Sprache Bulgarisch in Geschichte und Gegenwart Namen. Herkunft und Bedeutung Tücken eines Tuworts IV. Festtage Ostern Rundbrot, Stroh und Weihnachtssänger Neujahrsruten. Feuilleton und Neujahrsspruch Surva, surva ... V. Gesellschaft Der Staat als Diener der Staatsdiener Armutsrivalität Fehlende Gegenwart

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Die beiden Hälften der Walnuss
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"In aller Kürze erfahren wir [. . .] alles über Geschichte und Gegenwart eines Landes, das, wie so viele Länder auf dieser Welt, erhebliche Schwierigkeiten mit der Moderne hat. Wir im reichen Westen werten diese Schwierigkeiten gerne als Fehler, entweder als Versagen der jeweiligen, sich nicht nach Wunsch Entwickelnden oder als die ewige Schuld des Westens, der als Urheber der Moderne in erster Linie als Verursacher aller denkbaren Schattenseiten gesehen wird. Durch das Dickicht der Klischees und Vorurteile arbeitet sich der Autor mit einem abwägenden, präzisen, im besten Sinn ethnologischen Blick. [. . .] Vor allem aber vermag er die Fülle der Erfahrungen, der Eindrücke und des angelesenen Wissens literarisch zu bewältigen. Der Genuss bei der Lektüre ist dergestalt, dass einem zuletzt das Büchlein viel zu kurz geraten erscheint."Wiener Zeitung"Thomas Frahm [. . .] verfällt nicht in Klagen darüber, dass Bulgarien derart ignoriert wird. Sondern unternimmt schlicht einen Versuch der Aufklärung. Er erzählt von Gastfreundschaft und Großmannssucht, Minderwertigkeitsgefühlen und Improvisationstalent. Und leitet seine Beobachtungen von den Umständen ab, unter denen Bulgaren leben. [. . .] Thomas Frahm hat sich eine kritische Distanz bewahrt zu seiner zweiten Heimat (die zu seiner ersten ist nicht geringer), aber er weiß eben viel mehr über Bulgarien als die meisten Deutschen."Süddeutsche Zeitung"Bulgarien scheint für die meisten Westeuropäer gleich neben der Achse des Bösen zu liegen und wird fast ausschließlich mit Korruption, Sinti und Roma, Kriminalität, Armut sowie Schattenwirtschaft assoziiert. Frahm knackt in seinem kurzweiligen Buch 'Die beiden Hälften der Walnuss' diese und einige andere Nüsse: Er erläutert das Nicken der Nein sagenden Bulgaren und das Kopfschütteln der Ja sagenden mit dialektischer Finesse und schildert die Geschichte des Landes als eine Ausplünderung erst durch Besatzer, dann durch die eigenen Eliten, weshalb der Balkanstaat weder gesellschaftlichen Wohlstand ansammeln noch ebensolche Institutionen stabiler Art ausbilden konnte. [. . .] Einige Autoren, unter ihnen der bulgarische Epiker Vladimir Zarev, dürften von seiner Eloquenz und seinem Witz enorm profitiert haben. In dieser Sammlung von Aufsätzen legt Frahm beidem kaum Fesseln an: Vom Witz gelangt der Schelm mühelos zu Kant, vom Erlebnis zu soziologischen Klassikern, von Gesprächen mit Klempnern und Künstlern zur Historie.Neue Zürcher Zeitung

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Die beiden Hälften der Walnuss
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»In aller Kürze erfahren wir [. . .] alles über Geschichte und Gegenwart eines Landes, das, wie so viele Länder auf dieser Welt, erhebliche Schwierigkeiten mit der Moderne hat. Wir im reichen Westen werten diese Schwierigkeiten gerne als Fehler, entweder als Versagen der jeweiligen, sich nicht nach Wunsch Entwickelnden oder als die ewige Schuld des Westens, der als Urheber der Moderne in erster Linie als Verursacher aller denkbaren Schattenseiten gesehen wird. Durch das Dickicht der Klischees und Vorurteile arbeitet sich der Autor mit einem abwägenden, präzisen, im besten Sinn ethnologischen Blick. [. . .] Vor allem aber vermag er die Fülle der Erfahrungen, der Eindrücke und des angelesenen Wissens literarisch zu bewältigen. Der Genuss bei der Lektüre ist dergestalt, dass einem zuletzt das Büchlein viel zu kurz geraten erscheint.« Wiener Zeitung »Thomas Frahm [. . .] verfällt nicht in Klagen darüber, dass Bulgarien derart ignoriert wird. Sondern unternimmt schlicht einen Versuch der Aufklärung. Er erzählt von Gastfreundschaft und Grossmannssucht, Minderwertigkeitsgefühlen und Improvisationstalent. Und leitet seine Beobachtungen von den Umständen ab, unter denen Bulgaren leben. [. . .] Thomas Frahm hat sich eine kritische Distanz bewahrt zu seiner zweiten Heimat (die zu seiner ersten ist nicht geringer), aber er weiss eben viel mehr über Bulgarien als die meisten Deutschen.« Süddeutsche Zeitung »Bulgarien scheint für die meisten Westeuropäer gleich neben der Achse des Bösen zu liegen und wird fast ausschliesslich mit Korruption, Sinti und Roma, Kriminalität, Armut sowie Schattenwirtschaft assoziiert. Frahm knackt in seinem kurzweiligen Buch ›Die beiden Hälften der Walnuss‹ diese und einige andere Nüsse: Er erläutert das Nicken der Nein sagenden Bulgaren und das Kopfschütteln der Ja sagenden mit dialektischer Finesse und schildert die Geschichte des Landes als eine Ausplünderung erst durch Besatzer, dann durch die eigenen Eliten, weshalb der Balkanstaat weder gesellschaftlichen Wohlstand ansammeln noch ebensolche Institutionen stabiler Art ausbilden konnte. [. . .] Einige Autoren, unter ihnen der bulgarische Epiker Vladimir Zarev, dürften von seiner Eloquenz und seinem Witz enorm profitiert haben. In dieser Sammlung von Aufsätzen legt Frahm beidem kaum Fesseln an: Vom Witz gelangt der Schelm mühelos zu Kant, vom Erlebnis zu soziologischen Klassikern, von Gesprächen mit Klempnern und Künstlern zur Historie. Neue Zürcher Zeitung

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