Angebote zu "August" (10 Treffer)

Balkanmärchen aus Bulgarien als Buch von August...
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Balkanmärchen aus Bulgarien: August Leskien

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Jan 31, 2019
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Balkanmärchen aus Bulgarien: August Leskien

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Das Kriegs-Sanitäts-Wesen und die Privat-Hilfe ...
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Das Kriegs-Sanitäts-Wesen und die Privat-Hilfe:Auf dem Kriegsschauplatz in Bulgarien und im Rücken der operierenden Armee 1877-1878 Nikolai Ivanovich Pirogov, Wilhelm August Roth, Anton Schmidt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Das Kriegs-Sanitäts-Wesen und die Privat-Hilfe ...
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Das Kriegs-Sanitäts-Wesen und die Privat-Hilfe:Auf dem Kriegsschauplatz in Bulgarien und im Rücken der operierenden Armee 1877-1878 Nikolai Ivanovich Pirogov, Wilhelm August Roth, Anton Schmidt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Auguste Caroline Sophie Herzogin von Sachsen-Co...
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Auguste Caroline Sophie wurde 1757 in Ebersdorf geboren. Dort regierte ihr Vater Graf Heinrich 24. Reuß zu Ebersdorf einen der kleinsten deutschen Kleinstaaten. Trotzdem wurde Auguste zu einer der einflussreichsten Frauen ihrer Zeit und zur ´´Stammmutter des europäischen Hochadels´´. Sie heiratete den Erbprinzen Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld und reiste 1795 auf Einladung von Zarin Katharina II. mit ihren drei ältesten Töchtern nach St. Petersburg. Katharinas Enkel Konstantin heiratete Augustes Tochter Juliane. Für das kleine mitteldeutsche Herzogtum Coburg war diese Verbindung mit dem mächtigen Zarenreich der erste entscheidende Schritt zu einem Land von europäischer Bedeutung. Auch die anderen Kinder Augustes und deren Nachkommen profitierten davon, schlossen vorteilhafte Ehen und gelangten in einflussreiche Positionen. So waren die früheren Könige von Portugal und die Zaren von Bulgarien direkte Nachkommen von Auguste, ebenso wie der letzte deutsche Kaiser. Und auch die heute noch bestehenden Königshäuser von England und Belgien lassen sich in direkter Linie auf Auguste, geb. Reuß-Ebersdorf, zurückführen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Die Welt ist groß und Rettung lauert überall
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´´Das Schicksal ist der Würfel, den du in Händen hältst, und das Leben ist ein Spiel auf dem Grat zwischen Glück und Geschick.´´ (Bai Dan) Ilija Trojanows Debütroman - ein quicklebendiger Roman über das Leben im Exil und davon, wie man sein Glück selbst in die Hand nimmt Vasko Luxow erträgt das Leben in seinem diktatorischen Heimatland nicht länger und flieht mit Frau und Sohn Alex ins vermeintlich gelobte Land. Schon bald zeigt sich, dass zwischen Traum und Wirklichkeit Welten liegen: Italien, das ist erst einmal das Flüchtlingslager Pelferino. So hatte sich das keiner vorgestellt ... Jahre später geht Alex an der Hoffnungslosigkeit des Exils beinahe zugrunde. Doch da taucht Bai Dan auf, sein hochbetagter Taufpate vom Balkan, ein begnadeter Backgammonspieler, ein Hasardeur im besten Sinne. Er nötigt den depressiven Alex, ihn auf einem Tandem durch die Welt zu fahren. Denn die ist bekanntlich groß - und Rettung lauert überall. Zum Film: Ilija Trojnanows Roman wurde jetzt in einer Vierländer-Koproduktion (Bulgarien, Deutschland, Italien, Slowenien) unter der Regie von Stefan Komandarev verfilmt. In die Kinos kommt der Film in Deutschland im August 2009, in Österreich wird er im September anlaufen. Er erhielt mehrere Festival- und Publikumspreise.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Reportagen aus der Ferne
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In einer seiner ´´Reportagen´´ erwähnt Markov, dass man beim Anhören altbulgarischen Kirchenmusik eine Vorstellung davon bekommt, was ´´das wahre, das ewige Bulgarien´´ vorstellte. Seine ´´Reportagen´´ befassen sich mit Umständen und Entwicklungen, die das Land seinem besten Erbe entfremdeten. Im Sommer 2013 hat Wolf Oschlies für den Wieser Verlag sieben Reportagen von Markov übersetzt und kommentiert. Markov ist Bulgare, und wir nutzen sein Werk zu einem repräsentativen Porträt Bulgariens in kommunistischer Zeit. Es beginnt mit Markovs ´´Röntgenbild´´ des Bulgarischen Schriftstellerverbands, der ob seines Reichtums und der Privilegien seiner Mitglieder in Osteuropa eine Sonderstellung innehatte. Es geht weiter mit der bulgarischen Ablehnung des erzwungenen Personenkults, der sich vor allem an dem 1949 nach sowjetischen Muster erbauten Mausoleum für Georgi Dimitrov manifestierte, dessen Sprengung am 21. August 1999 Markov nicht mehr miterleben durfte. Zweitens folgt ein Kapitel ´´Die Liebe zum großen Bruder´´, also über das Verhältnis der Bulgaren zu Russen und/oder Sowjets. Nach der Wende hat Zelju Zelev, von 1990 bis 1997 Präsident Bulgariens, den Bulgaren immer wieder eingeschärft, ihre traditionelle Russophilie sei ein Entwicklungshindernis, denn sie verhindere die Blickumkehr zum Westen und die Übernahme westliche Werte, die Bulgarien noch nötiger als andere postkommunistische Staaten benötige. Auch Markov wurde rundheraus böse, wenn er auf bulgarische ´´Russophilie´´ zu sprechen kam, und wir wollten gerade auf diese Passagen nicht verzichten. Wir setzen unsere Markov-Auswahl fort mit drei Porträt-Kapiteln. Eines zur bulgarischen Reaktion auf Stalins Tod, das durch seine milde Boshaftigkeit besticht, und eines zu Valko Cervenkov (1900-1980), dem ehemaligen Parteichef, der ein seltener Narr war. Weiter geht es mit ´´Begegnungen mit Todor Zivkov´´, einer Zusammenfassung mehrerer Texte zum selben Thema, was auch die Länge dieses Kapitel von über 50 Seiten erklärt.Wie weiter oben bereits erwähnt, verblüfft das Kapitel durch seine zurückhaltende, gelegentlich gar positive Einschätzung Zivkovs. Und wo der Autor scharf gegen diesen polemisiert, da irrt er mitunter. Die Wieser-Auswahl Markovs schließt mit dem Kapitel ´´Gelächter als Rettung´´, ein kurzes, aber ausnehmend schönes Stück, dass dem Witz gilt - weniger dem Witz als pointiertanonymer Textform, wohl aber dem Witz als Synonym für Verstand, Schläue, Intelligenz.

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Stand: Feb 19, 2019
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Stehe als Babysitter in 40233 Düsseldorf zur Ve...
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Liebe Eltern, ich heiße Pavleta, und komme ursprünglich aus Bulgarien. Ich war 4 Jahre in Wien als Assistentin im Event Management tätig nd gelegentlich habe ich auch als Babysitterin gearbeitet. An der Uni Wien habe ich mein Masterstudium im Bereich Publizistik- und Kommunikationswissenschaft abgeschlossen. Vor kurzem (August 2018) bin ich nach Düsseldorf gezogen und bin momentan auf der Suche nach einem Vollzeit-Job. Gelegentlich könnte ich wieder als Babysitterin tätig sein. Solange ich noch keine fixe Arbeitsstelle habe, bin ich zeitlich flexibel und stehe ganztägig zur Verfügung. In Wien habe ich mich ca. 2 Jahre um den 6-jährigen Sohn einer Wiener Familie gekümmert. Dazu gehörten folgende Tätigkeiten: Abholung vom Kindergarten bzw. später von der Schule, Spiele zu Hause oder im Park, Theater,- Kino,- Museenbesuche, leichtes Essen für ihn vorbereiten. Regelmäßig habe ich mich auch um ein 2-jähriges Mädchen in Wien gekümmert. Ich habe mit ihr zu Hause oder im Park gespielt oder abends, als die Eltern ausgehen wollten, auf sie aufgepasst. In Bulgarien habe ich noch ca. 6 Monate für eine Familie als Babysitterin gearbeitet (das Mädchen war 2,5 Jahre alt) und es hat super funktioniert. Seit November 2018 unterstütze ich eine Familie in Düsseldorf bei der Kinderpflege ihrer Tochter (15 Monate). Ich bin sehr freundlich, spiele gerne mit Kindern. Ich freue mich auf eine positive Rückmeldung. Liebe Grüße, Pavleta

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Stand: Feb 21, 2019
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Doppelbesteuerungsabkommen
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Die Vermeidung von Doppelbesteuerung ist insbesondere im Rahmen der Globalisierung ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Steuerberatung. Deutschland hat zurzeit mit 88 Staaten geltende Doppelbesteuerungabkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen und sechs DBA auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuern abgeschlossen. Mit einigen Ländern finden laufende Verhandlungen über den Abschluss oder die Veränderung von Doppelbesteuerungsabkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen statt. Die neue IWB Textausgabe Doppelbesteuerungsabkommen bietet dem international tätigen Steuerberater alle geltenden DBA im Volltext in einem Band, zur täglichen Arbeit und Recherche. Doppelbesteuerungsabkommen sind völkerrechtliche Verträge, mit deren Hilfe die Staaten vermeiden, dass bei demselben Steuerpflichtigen dieselben Einkünfte für denselben Zeitraum durch gleichartige Steuern mehrfach belastet werden. Die Vermeidung von Doppelbesteuerung ist insbesondere im Rahmen der Globalisierung ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Steuerberatung. Deutschland hat zurzeit mit 90 Staaten geltende Doppelbesteuerungabkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen und fünf DBA auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuern abgeschlossen. Mit einigen Ländern finden laufende Verhandlungen über den Abschluss oder die Veränderung von Doppelbesteuerungsabkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen statt. Die neue NWB Textausgabe Doppelbesteuerungsabkommen bietet dem international tätigen Steuerberater alle geltenden DBA im Volltext in einem Band, zur täglichen Arbeit und Recherche. Aus dem Inhalt: 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Ägypten; Algerien; Argentinien; Armenien; Aserbaidschan; Australien; Bangladesch; Belarus (Weißrussland); Belgien; Bolivien; Bosnien und Herzegowina; Bulgarien; China (ohne Hongkong und Macau); Côte d´Ivoire; Dänemark; Ecuador; Estland; Finnland; Frankreich; Georgien; Ghana; Griechenland; Indien; Indonesien; Iran, Islamische Republik; Irland; Island; Israel; Italien; Jamaika; Japan; Kanada; Kasachstan; Kenia; Kirgisistan; Korea, Republik; Kroatien; Kuwait; Lettland; Liberia; Litauen; Luxemburg; Malaysia; Malta; Marokko; Mauritius; Mazedonien; Mexiko; Moldau, Republik; Mongolei; Namibia; Neuseeland; Niederlande; Norwegen; Österreich; Pakistan; Philippinen; Polen; Portugal; Rumänien; Russische Föderation; Sambia; Schweden; Schweiz; Serbien; Simbabwe; Singapur; Slowakei; Slowenien; Spanien; Sri Lanka; Südafrika; Tadschikistan; Thailand; Trinidad und Tobago; Tschechien; Türkei; Tunesien; Turkmenistan; Ukraine; Ungarn; Uruguay; Usbekistan; Venezuela; Vereinigte Arabische Emirate; Vereinigtes Königreich; Vereinigte Staaten; Vietnam; Zypern. 2. Verhandlungsgrundlage für Doppelbesteuerungsabkommen im Bereich der Steuern vom Einkommen und Vermögen vom 22. August 2013

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Stand: Feb 19, 2019
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Athénée Palace
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Als Gräfin Waldeck ihren Aufenthalt in Bukarest am 14. Juni 1940 antrat, dem Tag, an welchem die deutsche Armee in Paris einmarschierte, stand Rumänien am Beginn einer Periode, die zu den erniedrigendsten und unruhigsten acht Monaten in der turbulenten und häufig tragischen Geschichte dieses Landes zählt. Als Waldeck Ende Januar 1941 Rumänien verließ, hatte das Land die Provinzen Bessarabien, nördliche Bukowina und Herta an die Sowjetunion verloren, das nordwestliche Transsilvanien an Ungarn und die südliche Dobrudscha an Bulgarien. So war in weniger als einem Jahr Rumänien ein Drittel seiner Gesamtfläche, fast 100 000 km², aberkannt worden, dazu über sechs Millionen seiner Bevölkerung - alles verloren, ohne dass ein Schuss gefallen wäre. Daraufhin war Rumänien, infolge der sowjetischen Aggression, halb gefangen in der Gewalt einer deutschen Militärpräsenz und von dürftigen Restitutions-Versprechen halb verführt zu einer Allianz mit Deutschland, um sich gegen die größere Bedrohung von Osten zu verteidigen, trotz seiner historischen Verbindung zu den westlichen Alliierten. ´´Athénée Palace´´ ist die bunte, oft stimmungsvolle, aber immer interessante und scharfsinnige Beschreibung dieser tragischen Übergangsperiode von einer intelligenten und hochgebildeten Beobachterin. Ihr Zimmer im ersten Stock des Athénée Palace war ein Platz in der ersten Reihe mit Blick auf eine kritische Zeit in der Geschichte Rumäniens, des Balkan und Europas. Gräfin Waldeck wurde als Rosa Goldschmidt am 24. August 1898 als Tochter eines wohlhabenden deutsch-jüdischen Bankiers in Mannheim, Baden, Deutschland geboren. Sie hatte eine fünf Jahre jüngere Schwester, Ella. Sie erinnert sich an eine etwas konfuse Kindheit, in der sie die heimische Grundschule und das Humanistische Gymnasium besuchte. Museums- und Theaterbesuche spielten eine wichtige Rolle bei ihrer Erziehung, aber sie fühlte sich generell ausgeschlossen aus der selbstsicheren bürgerlichen Welt des deutschen Kaiserreichs derVorkriegszeit. Auch stieg ihre Beliebtheit bei anderen nicht gerade, als sie im Alter von acht Jahren einem Klassenkameraden einen Brief und Zeichnungen mit Darstellungen sexuellen Inhalts zukommen ließ, und sie wurde beinahe von der Schule verwiesen, als es herauskam. So begann sie früh mit der Erotik, die sowohl im Schreiben, natürlich auch im Athénée Palace, wie auch im Leben sich nie weit unter der Oberfläche verbarg. Ein zweites Abenteuer drehte sich um Michael, einen Lehrer, mit dem sie eine heimliche, doch sieben Jahre währende Liebesaffäre hatte; sie erinnert sich daran als an die längste Liebe ihres Lebens und zugleich an die erste, die zum Muster wurde für Liebesbeziehungen mit älteren Männern. Der Erste Weltkrieg brachte keine plötzlichen Veränderungen in ihr Leben, da sie durch den Reichtum und die Stellung ihrer Familie beschützt war. Schließlich wuchs aber ihre Abneigung gegen den Krieg, die Luftangriffe, die ihre Mutter in Angst und Schrecken hielten, und die Entbehrungen, die ihre Familie zum illegalen Hamstern zwang, was typisch für die meisten Deutschen in dieser Zeit war. Michael, ihr Liebhaber, wurde wegen Lungenproblemen vom Militärdienst befreit, doch mit achtzehn Jahren hatte sie mehr Freunde auf den Friedhöfen an der Somme und in den Vogesen als Lebende in der Schule. 1917 machte sie ihren Schulabschluss, nachdem sie schließlich auch in Mathematik bestand, worin sie immer Nachhilfe bekommen hatte; sie gewann jedoch einen Preis für einen Aufsatz über Schiller. Im Herbst 1917 ging sie nach München, wo sie ein wenig Kunstgeschichte studierte und Vorlesungen bei Wölfflin und Fritz Strich über die deutsche Romantik besuchte. Ihre früheren Schwierigkeiten mit Mathematik kamen in Form von verschleppten Prüfungen wieder zutage; ihre Begeisterung für das Theater und für ältere Männer blieb aber unvermindert bestehen. Ihre neuen Interessen galten der Schwabinger Bohème und den intellektuellen

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Stand: Feb 19, 2019
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