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Schrobsdorff, Angelika: Grandhotel Bulgaria
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Erscheinungsdatum: 01.05.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Grandhotel Bulgaria, Titelzusatz: Heimkehr in die Vergangenheit, Autor: Schrobsdorff, Angelika, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft // dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bulgarien // Erinnerung // Literatur // Reisebericht // Reisebeschreibung // Reisetagebuch // Neunziger Jahre // 1990 bis 1999 n. Chr // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Reiseberichte // Reiseliteratur, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 288, Reihe: dtv (Nr. 12852), Gewicht: 240 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Schrobsdorff, Angelika: 'Du bist nicht so wie a...
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Erscheinungsdatum: 01.09.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Du bist nicht so wie andre Mütter', Titelzusatz: Die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau, Autor: Schrobsdorff, Angelika, Verlag: dtv Verlagsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bulgarien // München // Erinnerung // Brief // Tagebuch // Bayern // Niederbayern // Oberbayern // Berlin // literarische Form // Deutschland: Nationalsozialismus // 1933 // 1945 // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Tagebücher // Briefe // Notizbücher // Biografischer Roman // Moderne und zeitgenössische Belletristik, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 560, Reihe: dtv (Nr. 11916), Gewicht: 400 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Angelika Schrobsdorff
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Lebens- und Beziehungskünstlerin, Holocaust-Überlebende, Weltbürgerin: Die Biographie der 2016 verstorbenen Erfolgsschriftstellerin.Geboren an Heilig Abend 1927, wuchs Angelika Schrobsdorff in großbürgerlichen Verhältnissen in Berlin auf. Als sie elf ist, emigriert die Mutter mit ihren beiden Töchtern nach Bulgarien. Der Vater spricht beim Abschied vor der Villa in Grunewald von "einer schönen kleinen Ferienreise". Erst im Exil erfährt Angelika Schrobsdorff, dass ihre Mutter Jüdin ist. Ihre geliebten Großeltern überleben nicht. Nach dem Krieg kehrt Schrobsdorff zunächst nach Deutschland zurück - und verursacht dort mit ihrem Roman "Die Herren" einen handfesten Skandal. Zwischen Israel, Frankreich und Deutschland pendelnd, führt sie in der Folge ein rastloses und produktives Leben. Bis sie 2006 ein letzes Mal in das Land zurückkehrt, aus dem sie fast siebzig Jahre zuvor vertrieben worden war.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Angelika Schrobsdorff
11,00 € *
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Lebens- und Beziehungskünstlerin, Holocaust-Überlebende, Weltbürgerin: Die Biographie der 2016 verstorbenen Erfolgsschriftstellerin.Geboren an Heilig Abend 1927, wuchs Angelika Schrobsdorff in großbürgerlichen Verhältnissen in Berlin auf. Als sie elf ist, emigriert die Mutter mit ihren beiden Töchtern nach Bulgarien. Der Vater spricht beim Abschied vor der Villa in Grunewald von "einer schönen kleinen Ferienreise". Erst im Exil erfährt Angelika Schrobsdorff, dass ihre Mutter Jüdin ist. Ihre geliebten Großeltern überleben nicht. Nach dem Krieg kehrt Schrobsdorff zunächst nach Deutschland zurück - und verursacht dort mit ihrem Roman "Die Herren" einen handfesten Skandal. Zwischen Israel, Frankreich und Deutschland pendelnd, führt sie in der Folge ein rastloses und produktives Leben. Bis sie 2006 ein letzes Mal in das Land zurückkehrt, aus dem sie fast siebzig Jahre zuvor vertrieben worden war.

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Stand: 19.02.2020
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Die Reise nach Sofia
13,30 € *
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Die Reise beginnt nicht mit dem gebuchten Flugzeug und die Landung auf einem winzigen Flughafen am Schwarzen Meer ist unplanmäßig. Wie die Passagiere aus Paris dennoch irgendwann nach Sofia gelangen, ist abenteuerlich. Doch Angelika Schrobsdorff trägt das alles mit Humor. Sie kennt die Verhältnisse, hat sie doch als Kind mit ihrer Mutter, einer deutschen Jüdin, acht Jahre als Emigrantin in Bulgarien gelebt. Sehnsüchtig wird sie von ihrer Jugendfreundin Ludmilla erwartet, die alsbald zu einem Gegenbesuch nach Paris aufbricht. Die Begegnungen zwischen den beiden Jugendfreundinnen werden zum Ausgangspunkt amüsant geplauderter, aber mit analytischer Ironie erfasster Beobachtungen über Konsum und Liebe, Freiheit und Glück in Ost und West.Simone de Beauvoir hat das Vorwort zu diesen interessanten Gesprächen geschrieben.

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Stand: 19.02.2020
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Die Reise nach Sofia
12,90 € *
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Die Reise beginnt nicht mit dem gebuchten Flugzeug und die Landung auf einem winzigen Flughafen am Schwarzen Meer ist unplanmäßig. Wie die Passagiere aus Paris dennoch irgendwann nach Sofia gelangen, ist abenteuerlich. Doch Angelika Schrobsdorff trägt das alles mit Humor. Sie kennt die Verhältnisse, hat sie doch als Kind mit ihrer Mutter, einer deutschen Jüdin, acht Jahre als Emigrantin in Bulgarien gelebt. Sehnsüchtig wird sie von ihrer Jugendfreundin Ludmilla erwartet, die alsbald zu einem Gegenbesuch nach Paris aufbricht. Die Begegnungen zwischen den beiden Jugendfreundinnen werden zum Ausgangspunkt amüsant geplauderter, aber mit analytischer Ironie erfasster Beobachtungen über Konsum und Liebe, Freiheit und Glück in Ost und West.Simone de Beauvoir hat das Vorwort zu diesen interessanten Gesprächen geschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Grandhotel Bulgaria
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Ein literarisches ReisejournalDas Ende des Kommunismus war für die Völker Osteuropas der Beginn einer Hoffnung und zugleich eine Reise ins gesellschaftliche und ökonomische Elend. Eine Schriftstellerin wie Angelika Schrobsdorff, die dort acht Jahre ihres Lebens verbracht hat, kann das nicht kalt lassen. Sie kennt die Verhältnisse, hat sie doch als Kind mit ihrer Mutter, einer deutschen Jüdin, den Naziterror in Bulgarien überlebt. Jetzt will sie selbst helfen.Als sie Anfang Dezember 1996 ein Anruf aus Sofia erreichte und ihre Nichte ihr von der Not und der Bedrückung der Menschen erzählte, machte sie sich spontan auf den Weg. Sie setzte sich in ihrer neugefundenen Heimat ins Flugzeug und flog in das Land ihres ehemaligen Exils. Während ihres Aufenthalts führte sie Gespräche mit alten und neuen Freunden und erlebte am Jahreswechsel den Beginn der Demonstrationen gegen die letzten Überreste des autoritären Regimes. Ihr Tagebuch ist ein Bericht aus erster Hand und ein erstaunliches literarisches Dokument.

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Stand: 19.02.2020
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Grandhotel Bulgaria
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Ein literarisches ReisejournalDas Ende des Kommunismus war für die Völker Osteuropas der Beginn einer Hoffnung und zugleich eine Reise ins gesellschaftliche und ökonomische Elend. Eine Schriftstellerin wie Angelika Schrobsdorff, die dort acht Jahre ihres Lebens verbracht hat, kann das nicht kalt lassen. Sie kennt die Verhältnisse, hat sie doch als Kind mit ihrer Mutter, einer deutschen Jüdin, den Naziterror in Bulgarien überlebt. Jetzt will sie selbst helfen.Als sie Anfang Dezember 1996 ein Anruf aus Sofia erreichte und ihre Nichte ihr von der Not und der Bedrückung der Menschen erzählte, machte sie sich spontan auf den Weg. Sie setzte sich in ihrer neugefundenen Heimat ins Flugzeug und flog in das Land ihres ehemaligen Exils. Während ihres Aufenthalts führte sie Gespräche mit alten und neuen Freunden und erlebte am Jahreswechsel den Beginn der Demonstrationen gegen die letzten Überreste des autoritären Regimes. Ihr Tagebuch ist ein Bericht aus erster Hand und ein erstaunliches literarisches Dokument.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Angelika Schrobsdorff
54,00 € *
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Angelika Schrobsdorff ( 24. Dezember 1927 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Schriftstellerin. Angelika Schrobsdorffs Mutter Else, die in erster Ehe mit dem Autor Fritz Schwiefert verheiratet war, war eine assimilierte Jüdin, ihr Vater entstammte dem Berliner Großbürgertum. Sie wuchs in Berlin auf und flüchtete mit ihrer Mutter und ihrer Schwester 1938 nach Bulgarien (Sofia), wo sie bis zum Ende des Krieges blieb. Ihre Großmutter wurde in Theresienstadt ermordet. 1947 kehrte Schrobsdorff nach Deutschland zurück. 1971 heiratete sie den französischen Filmemacher Claude Lanzmann, mit dem sie anschließend in Paris lebte. Es folgten einige Jahre in München, bis Schrobsdorff 1983 beschloss, nach Israel überzusiedeln. Die Autorin lebte bis Anfang 2006 in Jerusalem, in einem Haus an der grünen Grenze nahe der Altstadt.

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Stand: 19.02.2020
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