Angebote zu "Demokratisierung" (14 Treffer)

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Schüler, Sonja: Integration durch Demokratisier...
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Erscheinungsdatum: 05.10.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Integration durch Demokratisierung?, Titelzusatz: Die Minderheitensituation der Roma in Bulgarien seit 1989, Autor: Schüler, Sonja, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Südosteuropa // Regionalentwicklung // Soziologie // Bevölkerung // Siedlung // Stadt // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Literaturwissenschaft // Bildung // Politische Bildung // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Regionalstudien // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Politische Strukturen und Prozesse // Literatur: Geschichte und Kritik // Politische Bildung und Zivilgesellschaft, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 342, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 31): Politikwissenschaft / Political Science / Sciences politiques (Nr. 521), Gewicht: 457 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Aufgaben Konflikte und Akteure der Demokratisierung in Bulgarien ab 76.9 € als Taschenbuch: Der Weg Bulgariens in Richtung Demokratisierung Marktwirtschaft und Mitgliedschaft in der NATO und der EU. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.03.2020
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Integration durch Demokratisierung?
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Integration durch Demokratisierung? ab 78.95 € als Taschenbuch: Die Minderheitensituation der Roma in Bulgarien seit 1989. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.03.2020
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Integration durch Demokratisierung?
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Integration durch Demokratisierung? ab 78.95 EURO Die Minderheitensituation der Roma in Bulgarien seit 1989

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.03.2020
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Bulgarien als Reiseziel der Deutschen - eine Ma...
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Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung sind die Reisemöglichkeiten sowie die Reisebereitschaft weltweit enorm gestiegen. Aspekte wie etwa Kundenzufriedenheit und Servicementalität rücken verstärkt in den Vordergrund und werden aktuell als erfolgskritische Faktoren im Touristikbereich berücksichtigt. Die touristische Entwicklung des Reiselandes Bulgarien nach der Demokratisierung in den 90ern und der EU-Beitritt bergen sowohl zahlreiche Chancen als auch eine große Anzahl an Risiken auf dem Weg zu einer erfolgreichen touristischen Etablierung. Das Ziel dieser Schrift besteht darin, Zugänge für den bulgarischen Tourismus zu eröffnen, wie das Land als Reisedestination auf dem internationalen Markt etabliert werden kann. Mittels einer Potenzialanalyse des bestehenden natürlichen und daraus abgeleiteten Angebots werden die Stärken und Schwächen untersucht. Durch eine Kundengruppendifferenzierung aus deutscher Sicht und Herausarbeitung ausgewählter Erfolgsfaktoren wird die Strategie zur ganzjährigen touristischen Vermarktung der Reisemarke Bulgarien untermauert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Transformation in Bulgarien
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In dem kurzen Zeitraum von 1989 bis 1991 hatten sich die alten Gesellschaftsordnungen in den Mittel- und Osteuropäischen Ländern und in der Sowjetunion aufgelöst. An ihre Stelle tarten neue Ordnungen, nämlich unterschiedliche Typen des Kapitalismus. Die Transformation vom Sozialismus zum Kapitalismus hat ihre Eigenarten, die in der Gleichzeitigkeit von ökonomischer, politischer und teilweise kultureller Transformation zu sehen sind. Hauptakteur dieser multiplen Transformation ist die Nomenklatura, die früheren Eliten der sozialistischen Gesellschaften. Der Autor Engin Erkiner gibt einführend einen Überblick über die Spaltung der Nomenklatura, in den politischen Kapitalismus und in die Privatisierung in der spätsozialistischen Gesellschaft. Im zweiten Teil des Buches analysiert er Bulgariens Transformation vom Staatssozialismus zum Kapitalismus, mit besonderer Betonung des Machtkampfes zwichen Teilen der Nomenklatura, Mafiabildung und Demokratisierung durch die Europäische Union. Das Buch richtet sich an Politikwissenschaftler, mit Interessenschwerpunkt Systemtransformation, aber auch an Laien, die Interesse an Bulgarien und die Transformation des Sozialismus haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Aufgaben, Konflikte und Akteure der Demokratisi...
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Das vorliegende Buch hat zum Gegenstand die Entstehung der Demokratie in Bulgarien und die Wesenszüge der Demokratisierung Bulgariens nach der Wende im Jahr 1989. Ziel dieser Arbeit ist es zu analysieren, warum sich der Prozess der Demokratisierung in Bulgarien über so lange Zeit hingezogen hat und welche die wesentlichen Grundzüge dieser Zeit waren. Im Mittelpunkt steht die Analyse der wichtigsten Aufgaben, Konflikte und Akteure im Prozess der Demokratisierung Bulgariens. Ziel des Werkes ist es, einen möglichst umfassenden Überblick über das politische System des Landes zu geben. Das Hauptziel der am 10. November 1989 begonnenen Veränderung war der Wechsel des damals herrschenden Systems eines staatlichen Sozialismus sowjetischen Typs durch die für Westeuropa typische parlamentarische Demokratie und Marktwirtschaft. Der EU-Beitritt Bulgariens weist ein Ende der tiefgreifenden Änderungen und Reformen in Bulgarien auf - die Übergangsperiode. Es kann angenommen werden, dass der EU-Beitritt ein echter Beweis dafür ist, dass Bulgarien über ein stabiles pluralistisches politisches System und eine konkurrenzfähige Marktwirtschaft verfügt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Stabilitätspolitik für Südosteuropa
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Südosteuropa galt in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts als das Sorgenkind Europas. Der Zerfall Jugoslawiens, die Transformationsschwierigkeiten in Albanien, Bulgarien und Rumänien aber auch innerstaatliche Konflikte, wie in Moldawien, prägten die Dekade. Es wurde deutlich, dass Frieden, Sicherheit und Stabilität in Europa nicht national hergestellt werden können, sondern in hohem Maße auf internationaler Zusammenarbeit beruhen. Umso erstaunlicher war das damalige unkoordinierte Handeln der Internationalen Gemeinschaft. In den vergangenen Jahren hat Südosteuropa einen bemerkenswerten Prozess innerer Stabilisierung durchgemacht. Rumänien und Bulgarien gehören seit 2007 der Europäischen Union an, Kroatien ist Beitrittskandidat, und die übrigen Staaten des westlichen Balkans entwickelten einen internen Antrieb, der zu einer zunehmenden Demokratisierung geführt hat. Die vorliegende Arbeit untersucht die Probleme und Leistungen der Stabilisierungsbemühungen der Internationalen Gemeinschaft und im Besonderen die Rolle der Europäischen Union bei der Transformation und Stabilisierung der Region.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Systemwechsel in Osteuropa
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Klaus von Byeme untersucht den seit 1989 sich in Osteuropa vollziehenden Systemwechsel und vergleicht diesen Prozeß mit den drei früheren Wellen von Demokratisierung in Europa in diesem Jahrhundert: der ersten Demokratisierungswelle nach dem Ersten Weltkrieg, der zweiten nach dem Zweiten Weltkrieg, der dritten in den siebziger Jahren.Der Systemwechsel von 1989 zeigt zwar einige Analogien zu den ersten drei Demokratisierungsprozessen Europas im 20. Jahrhundert (1918 ff., 1945 ff., siebziger Jahre). Aber die Differenzen überwiegen: Nie zuvor hat ein gestürztes Regime so tiefe Nachwirkungen in den neuen Systemen entwickelt. Selbst die Intelligenz, die gegen den bürokratischen Sozialismus rebelliert hat, war teils in ihm kompromittiert worden und teils zeigte sie in der Ideologie positive und negative Fixierungen auf den Sozialismus. Die Kontinuität der Eliten wird sich im Rückblick als größer erweisen als bei früheren Regimeänderungen. Der doppelte Systemwechsel in Politik und Wirtschaft erlaubte Teilen der alten Nomenklaturklasse das Überleben in anderen Sektoren, vor allem in der Wirtschaft. Im Verfassungssystem und in den Parteisystemen zeigen sich Elemente der Kontinuität politischer Kräfte. Da die Sozialdemokraten kaum irgendwo Erfolg hatten, übernahmen die Reformkommunisten ihre Funktionen. Die Arbeiterschaft war die größte Gruppe der Gesellschaft, die keine adäquate Repräsentanz im Parteisystem fand. Die zu Sozialisten gemauserten Kommunisten konnten erstmals Chancen entwickeln, zu einer freien und akzeptierten Vertretung der Arbeiterklasse zu werden, nachdem sie vierzig bzw. siebzig Jahre mit diesem Vertretungsanspruch propagandistischen Mißbrauch getrieben hatten. In einigen Ländern sind die kommunistischen Nachfolgeparteien inzwischen abgewählt worden (Albanien 1992, Bulgarien 1991). Die Analyse der Ansätze zu einer neuen politischen Kultur zeigt starke Relikte eines etatistischen und sozialistischen Denkens, wie es im alten Regime eingeübt worden war - bei verbaler Ablehnung des realen Sozialismus durch die Mehrheit der Bürger.Der Sozialismus war trotz seiner diktatorischen Deformation keine völlig irrationale Form der Herrschaft, wie die rechten und faschistischen Diktaturen, die in früheren Systemzusammenbrüchen untergingen. Der wissenschaftliche Sozialismus in seiner marxistischen Form wird schwerlich wieder zu beleben sein. Der moralische Impetus, aus dem der politische Sozialismus entstand, wird vermutlich neue Formen hervorbringen, wenn Armut und soziale Ungerechtigkeit zunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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