Angebote zu "Bulgariens" (65 Treffer)

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Reise durch Bulgarien
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Obwohl Bulgarien seit dem Jahre 2007 zur Europäischen Union gehört, ist es für viele noch eine terra incognita. Zumindest hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Badestrände am Schwarzen Meer zu den schönstgelegenen und preiswertesten des Kontinents gehören. Faszinierend ist jedoch auch das Binnenland, das sowohl von Donau- und Thrakischer Tiefebene, noch mehr aber von mächtigen Gebirgszügen geprägt wird. An erster Stelle steht der mächtige Balkan, der der ganzen Halbinsel den Namen gab. Er durchzieht quer das Land und geht erst am Kap Emine vor dem Meer in die Knie. Bulgariens höchster Berg, der Musala (2925 Meter) liegt im Rila-Gebirge. In dem nur wenige Meter niedrigeren Pirin-Gebirge befindet sich das größte Wintersportgebiet des Landes.Ruhiger hingegen geht es in den Rhodopen zu, der Heimat des legendären thrakischen Sängers Orpheus. Von diesen Thrakern, die das Gebiet des heutigen Bulgarien zuerst besiedelt haben, sind das früheste (bearbeitete) Gold der Menschheitsgeschichte sowie viele Grabmäler erhalten geblieben.Nicht minder faszinierend ist die bulgarische Klosterlandschaft. Rila und Batschkovo, Trojan und Roshen, um nur die bekanntesten Glaubensfestungen zu nennen, stehen für große Architektur und Kunst. Berühmte Fresken finden sich aber auch in einfachen Kirchen so in Bojana und Arbanassi.Der schönsten historischen Stadtbilder Bulgariens können sich Nessebar, Sosopol, Veliko Tarnovo, Hauptstadt des zweiten Zarenreiches, und Plovdiv rühmen. Aber auch Sofia, die heutige erste Stadt des Landes, besitzt neben Sehenswertem viel Charme und eine bezaubernde Umgebung.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Aufgaben Konflikte und Akteure der Demokratisie...
76,90 € *
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Aufgaben Konflikte und Akteure der Demokratisierung in Bulgarien ab 76.9 € als Taschenbuch: Der Weg Bulgariens in Richtung Demokratisierung Marktwirtschaft und Mitgliedschaft in der NATO und der EU. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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DKV Auslandsführer 05. Südosteuropa
19,95 € *
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Der Südosten Europas bietet dem Kanuten eine breites Spektrum an Gewässern:?Von den Wildbächen des Dinarischen Gebirges, Griechenlands und der Türkei bis hin zu den Weitwanderflüssen der großen Tiefebenen Ungarns, Bulgariens oder der Ukraine. Wildwasser-Klassiker wie Soca, Koritnica, Erymanthos, Kizillirmak sind ebenso enthalten wie der ein oder andere *Geheimtipp". Doch es gibt auch viele bekannte Wanderflüsse wie Donau, Dnjestr, Theiß * und noch mehr bislang weniger bekannte * die in diesem Kanuführer natürlich nicht fehlen. Der DKV-Auslandsführer Südosteuropa ist das Standardwerk für Kanufahrten in der Region: Er folgt dem in einer Gesamtauflage von mehr als 300 000 verkauften Exemplaren bewährten Konzept der DKV-Flussführer: Unter Verzicht auf umfangreiche subjektive Be-schreibungen gibt er einen systematischen Überblick über die mehr als 500 kanusportlich interessanten Gewässer des Gebietes, das Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Moldawien, Rumänien, Serbien incl. Kosovo, Slowenien, Türkei, Ungarn und die Ukraine umfasst. Dabei werden Gewässercharakter und Schwierigkeiten, Gefälle sowie eventuelle Nutzungsregelungen beschrieben. Entlang einer genauen Kilometrierung werden günstige Ein- und Ausstiegsstellen, Wehre, Gefahrenstellen, aber auch Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten aufgeführt. Die aktuell vorliegende vierte Auflage wurde in wesentlichen Teilen neu erstellt und zahlreiche Änderungen eingetragen, die sich etwa aufgrund von baulichen Veränderungen oder geänderten Befahrungsregelungen ergeben haben. Etliche Gewässer werden erstmals neu beschrieben. Dutzende ehrenamtliche Mitarbeiter aus Reihen des Deutschen Kanu-Verbandes haben dazu beigetragen, dieses Werk zu dem wohl umfangreichsten und genauesten Kanubuch der Region zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Die Weiße Bruderschaft des Peter Danov
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Peter Danov (1864 1944) erhob die Liebe zum Sinn, Ziel und Inhalt des menschlichen Lebens wie des Universums überhaupt. Nach seinem Theologie- und Medizin-Studium in den USA trug der gebürtige Bulgare an der Schwelle zum 20. Jahrhundert eine neue geistige Lehre vor. In der von ihm gegründeten geistigen Schule der Universellen Weißen Bruderschaft in Sofia berichtete er als spiritueller Meister unter dem Namen Beinsa Duno ausführlich über das Wesen der Liebe, ihre Erscheinungsformen und vor allem ihre Anwendung. Er lehrte, wie die Liebe zu den Menschen und allen Lebewesen im alltäglichen Leben geäußert und angewendet werden solle in Familie und Gesellschaft, aber auch in allen weiteren Lebensbereichen. Außer rund 7.500 Vorträgen und Vorlesungen schuf er etwa 200 musikalische Werke, ein System von physischen Übungen genannt "Paneurhythmie" und Atemübungen; er entwickelte pädagogische Methoden, gab Empfehlungen für eine gesunde Lebensführung und entwarf Heilverfahren. In den 1930-er Jahren hatte die neue religiöse Bewegung in Bulgarien bis zu 40.000 Anhänger. Heute ist sie, außerhalb der Grenzen Bulgariens, vor allem in Frankreich und in der Schweiz vertreten, sowie in Ländern auf allen Kontinenten. Aber auch andere religiöse Gemeinschaften beziehen sich auf Peter Danov als einen der größten geistigen Meister des 20. Jahrhunderts. In einer Umfrage des bulgarischen Staatsfernsehens nach den "100 größten Bulgaren" landete Peter Danov 2007 auf Platz zwei. Eva Kovacheva legt nun erstmals eine fundierte religionsgeschichtliche Untersuchung zu Entstehung, Entwicklung und Lehre der Weißen Bruderschaft des spirituellen Meisters vor.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Das Ende der Wehrmacht an der Donau 1944/45
26,00 € *
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Im Donauraum entschied sich zwischen dem August 1944 und dem Kriegsende Anfang Mai 1945 nicht nur das Schicksal des Deutschen Reiches - und für zehn Jahre Osterreichs -, sondern auch die Zukunft Rumäniens, Bulgariens, Ungarns, Jugoslawiens und der Tschechoslowakei. Der verzweifelte Abwehrkampf der Deutschen Wehrmacht gegen die vordringende Rote Armee im Südabschnitt der Ostfront wird hier militärhistorisch wie menschlich erschütternd geschildert. Am 20. August 1944 treten im Raum Jassy-Kischinew zwei russische Heeresgruppen, nach gewaltiger Artillerievorbereitung zum Angriff gegen die etwa fünfzig Divisionen umfassende Streitmacht der Heeresgruppe Süd an. Innerhalb von drei Tagen zerbricht die deutsch-rumänische Front unter den Schlägen der Angreifer. Generaloberst Friessner, der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, erlangt am Abend des 22. August - und da bereits zu spät! - von Hitler die Erlaubnis zur Rückverlegung der Front. Die in weitem Bogen um Kischinew stehende 6. Armeevermag er damit nicht mehr zu ret en. Sie geht in den folgenden Tagen ihrer Vernichtung entgegen. Für die Rote Armee ist nach Zerschlagung der deutsch-rumänischen Front der Weg nach Rumänien, in den Donauraum, frei. Doch das ,,Cannae von Kischinew", wie russische Quellen es später nennen, ist nur der Anfang des sich nun vollziehenden Desasters der Heeresgruppe Süd. Die Rumänen wechseln zum Gegner über und richten Waffen gegen ihre bisherigen Bundesgenossen. Vier Wochen nach Beginn der russischen Offensive stehen die Panzerspitzen der Roten Armee am Eingang zur ungarischen Tiefebene, Bulgarien ist besetzt und hat an Deutschland den Krieg erklärt, und auf dem Balkan gerät die Heeresgruppe E in Gefahr, durch einen möglichen schnellen Vormarsch der Russen in Ungarn von ihren Rückmarschwegen abgeschnitten zu werden. Der Krieg ist damit auch im Donauraum in seine letzte Phase getreten. Das nationalsozialistische Deutschland hat diesen Krieg bereits verloren. Die Invasion der westlichenAlliierten ist geglückt und hat sich zu einem Bewegungskrieg gigantischen Ausmaßes entwickelt, der die Anglo-Amerikaner den Grenzen des Reichsgebietes täglich näher bringt, die ,,dritte" Front in Italien bindet wertvolle Kräfte der Deutschen, und die Heeresgruppe Mit e in Polen sieht mit äußerster Besorgnis der nächsten Offensive der Russen entgegen, die diese unweigerlich bis in den schlesischen Raum führen wird. Aber Deutschland ist noch nicht geschlagen. Es findet an allen Fronten noch die Kraft zu Gegenaktionen. Sechs Monate dauert das Ringen in Ungarn. Dem ,,Nebenkriegsschauplatz" im Süden der Ostfront ist es vorbehalten, Hitlers letzte Kraftdemonstration dieses Krieges, das Unternehmen ,,Frühlingserwachen", zu erleben. Budapest wird bis zum letzten Schuss Munition verteidigt, zu einer "Festung Wien" fehlt es in den letzten Kriegswochen an Mann und Material. Das vorliegende Werk ist die erste zusammenfassende Darstellung der politischen und kriegerischen Ereignisse in den Ländern an der Donau vom August 1944 bis Kriegsende. Der Autor, bekannt durch zahlreiche historische und militärwissenschaftliche Arbeiten, hat zur Verwirklichung seines Vorhabens die heute bereits in ihrer Mehrheit freigegebene Quellenliteratur beider Seiten studiert. Vor allem stand ihm das Kriegstagebuch der Heeresgruppe Süd zur Verfügung. Zahllose Gespräche mit ehemaligen Divisions-, Korps-und Armeeführern der Deutschen Wehrmacht vermochten Lücken zu schließen, die durch Dokumente nicht erschlossen sind.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Integration durch Demokratisierung?
124,00 CHF *
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Die Arbeit beleuchtet am Beispiel Bulgariens nach 1989/90 Charakteristika und Hintergr¿nde des politischen, ¿konomischen und gesellschaftlichen Randgruppenstatus von Roma in postsozialistischen Staaten Osteuropas. Dabei werden Ethnizit¿- und Marginalit¿konzepte auf ihre Anwendbarkeit gepr¿ft und Probleml¿sungsans¿e sowie k¿nftige Entwicklungsperspektiven der Gesamtproblematik aufgezeigt. Breite Segmente der bulgarischen Roma-Bev¿lkerung sind gegenw¿ig in mehrfacher Hinsicht marginalisiert. Ohne die Schaffung von Entwicklungsm¿glichkeiten und die Bek¿fung von Benachteiligungen werden die Betroffenen langfristig am sprichw¿rtlichen Rande eines erweiterten EU-Bereichs verbleiben - mit weitreichenden sozio¿konomischen Folgen. Aus dem Inhalt: Wer sind die Roma? - Am Rande - Sozialwissenschaftliche Forschungsans¿e zum Konzept der Marginalit¿- Fallstudie Bulgarien: die politisch-institutionelle, die sozio¿konomische und die gesellschaftliche Ebene - Handlungspriorit¿n.

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Stand: 09.12.2019
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Ernst Müller-Meiningen: Diplomatie und Weltkrie...
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- 72. Kapitel. Zu Italiens Haltung in der Krisis 1914 (nach den Bnntbüchern des Dreiverbandes) -- 73. Kapitel. Japans Kriegserklärung -- 74. Kapitel. Englands Schuld am Kolonialkriege. – Die Verhandlungen über die Neutralität des konventionellen Kongobeckens scheitern an Englands Widerstand -- VII. Teil. Italiens Verrat: Das Eintreten Italiens in den Weltkrieg -- 75. Kapitel. Allgemeine Politische Bemerkungen -- 76. Kapitel. Das Italienische Grünbuch -- 77. Kapitel. Österreichisches Rotbuch (II und III) „zur Vorgeschichte des Krieges mit Italien' -- 78. Kapitel. Aufhebung des Bündnisvertrags durch Italien am 3. Mai 1915 und die Antworten darauf -- 79. Kapitel. Der tatsächliche Eintritt Italiens in den Krieg -- 80. Kapitel. Die deutsch-italienischen Rechtsbeziehungen bis zur italienischen Kriegserklärung vom 26. August 1916 -- 81. Kapitel. Die Italienische Kriegserklärung an das Deutsche Reich Am 26. August 1916 -- 82. Kapitel. Das Solidaritütsabkommen der Vieroerbandsstaaten vom September 1914 -- VIII. Teil. Der Balkan -- 83. Kapitel. Der Eintritt der Türkei in den Weltkrieg (November 1914) -- 84. Kapitel. Bulgariens Eintritt in den Weltkrieg -- 85. Kapitel. „Warum Bulgarien Mit Den Zentralmächten Geht' -- 86. Kapitel. Italiens Stellung zur Balkanfrage, vor allem zu Bulgarien; die Forderung der Wiederherstellung Serbiens nach Dessen Vernichtung (Herbst 1915). – Aspirationen auf Albanien -- 87. Kapitel. Der Bruch von Griechenlands Neutralität und Souveränität durch den Vierverdand – ein Musterbeispiel englischer Missachtung „kleiner Staaten' -- 88. Kapitel. Englische „Fusstritte-Politik' gegen Griechenland -- 89. Kapitel. Einmarsch der Deutschen und bulgarischen Truppen in griechisches Gebiet (August 1916) -- 90. Kapitel. Die griechische Krisis (Herbst 1916). – Die „Kriegserklärung des Venizelos'.– Völkerrechtsbruch ohne Ende. –Der Zusammenstolz vom 1. Dezember 1516 -- 91. Kapitel. Politische Folgen der Misserfolge in der Balkanpolitik des Vierverbandes (Niederlage an den Dardanellen, Eintritt Bulgariens in den Krieg) innerhalb der Regierungen des Vierverbandes. Der Sturz Delcaffés und Millerands (1915). – Weitere Krisen -- 92. Kapitel. Nochmals Belgien und Griechenland – eine historische Analogie. Englische Zweideutigkeit. Schuld Englands am Untergange Belgiens und Serbiens (1915/16) nach englischer und belgischer Beurteilung -- 93. Kapitel. Die Kriegserklärung an Portugal, den Räuber der Deutschen Handelsflotte -- IX. Teil. Seit Rumäniens Eintritt in den Weltkrieg. – Polen -- 94. Kapitel. Geschichtliche und Politische Vorbemerkungen -- 95. Kapitel. Die Vorgeschichte der Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn nach dem österreichischen Rotbuche -- 96. Kapitel. Amtliche rumänische Kriegserklärungs-Note an Österreich-Ungarn. – Die Kriegserklärungen der Mittelmächte und Bulgariens an Rumänien -- 97. Kapitel. Die Proklamation des Selbständigen Königreichs Polen durch die Mittelmächte: der erste Schritt nordwestslauischer Anlehnung an Mitteleuropa. – Proteste dagegen -- 98. Kapitel. Eine nochmalige Zusammenfassung der Gründe Für die Schuld Russlands und vor allem Englands am Weltkriege durch den Reichskanzler von Bethmann Hollweg (Rede Vom 0. November 1916).– Neue Urkundendeweife von Deutschlands Friedensliebe und Russlands kriegerischer rischer Ablicht Deutschland -- 99. Kapitel. Neue Krisen infolge des Zusammenbruchs der Entente politik auf dem Balkan (Rumänien) sowie der sonstigen Erfolge der Waffen der Mittelmächte (Dezember 1915). Lloyd George Englischer Ministerpräsident – Abgang von Asquith und Grey), Stürmer usw.– Trepow über Nusslands Nriegsziele -- 100. Kapitel. Internationale Völkerbünde zur Sicherung des Friedens als englisches und deutsches Kriegsziel. (S. Auch Kap. 103 Unten Und Jetzt Vor Allem Das Kap. über Wilsons Botschaft An Den Senat Der Vereinigten Staaten.) -- 101. Kapitel. Das Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 -- 102. Kapitel. Das Echo des Deutschen Friedensangebots im Auslande -- 103. Kapitel. Die

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Stand: 09.12.2019
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Der Schwarzmeerraum vom Neolithikum bis in die ...
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Der dem Andenken an Henrieta Todorova gewidmete Band enthält ein Vorwort, ein Autorenverzeichnis und 34 Beiträge einer gleichnamigen Tagung vom 16.-20. Mai 2012 in Varna, Bulgarien, dem nach 2007 [PAS 25] und 2010 [PAS 27] dritten Humboldt-Kolleg zur prähistorischen Archäologie des Schwarzmeerraumes. Drei Untersuchungen befassen sich in grossräumiger und teils diachroner Perspektive mit Phänomenen übergeordneter Bedeutung, häufiger geht es um Beziehungen zwischen zwei Teilgebieten, nämlich Thrakien / Nordwestpontikum, Steppengebiet und Schwarzmeergebiet, Westpontikum / Karpatenbecken bzw. Ostbalkan und Anatolien sowie Ägäis. Eine dritte Gruppe von Aufsätzen stellt neue Ergebnisse zu Einzelfundorten oder Kleinräumen vor, z.B. Varna, Provadia, Akladicheiri oder kupferzeitlichen Gräberfeldern NO-Bulgariens. Zwei Artikel nehmen die Entstehung sozialer Ungleichheit in den Blick. Den Abschluss bilden Aufsätze mit einem Schwerpunkt von der Frühbronzezeit bis Eisenzeit. Besondere Teilaspekte stellen z.B. die Schifffahrt, halblebensgrosse tönerne Kopfdarstellungen, Metallurgie, Umweltwandel und Klimawandel, Tellsiedlungen, Grabhügel und Helme als Trophäen dar. This book is dedicated to the memory of Henrieta Todorova and contains a foreword, a list of authors, and 34 papers of the correspondent conference at Varna, Bulgaria, from 16th to 20th May 2012. It features the 3rd Humboldt Meeting on prehistoric archaeology of the Black Sea Region after the ones of 2007 [PAS 25] and 2010 [PAS 27]. Three articles deal with phenomena of supraregional significance in a wide and partly diachronic perspective, a larger number treat the relationship between two subregions each such as Thrace / North Western Pontic, steppes / Black Sea Region, Western Pontic / Carpathian Bassin or Eastern Balkans, and Anatolia-Aegean. A third group of contributions present new results from individual sites or site clusters, e.g. Varna, Provadia, Akladicheiri or the Eneolithic cemeteries of North-Eastern Bulgaria. Two papers investigate the emergence of social inequality. The volume ends with research focussing on the Early Bronze to Iron Ages. Special aspects considered are e.g. water transport, semi-life-size clay representations of human heads, metallurgy, environmental and climatic change, tell settlements, barrows, and helmets as trophies.

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Stand: 09.12.2019
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Ivan Milev und die Zeitschrift Vezni
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Diese Studie betrachtet die moderne Malerei in Bulgarien und die Einflüsse der europäischen Moderne. Sie untersucht den kulturellen Kontext der 1920er Jahre in Bulgarien, die Kunsttheorie und Kunstkritik der Zeitschritt 'Vezni' (1919-1922) sowie das Schaffen des Malers Ivan Milev (1897-1927). Die Debatte um die Moderne hinterfragt die Art der Beziehungen zwischen Bulgarien und den europäischen Staaten und die in Bulgarien rezipierten europäischen Kunstströmungen. Der kritisch-vergleichende Ansatz unter Berücksichtigung historisch-politischer, sozialer und psychologischer Faktoren dient einer möglichst umfassenden Auseinandersetzung mit einer neuen Sichtweise auf die gesamteuropäische Moderne, ihre Einflüsse und ihre Entwicklungen. Aus dem Inhalt: Hintergründe, Voraussetzungen und Motive für die Rezeption der europäischen Moderne in der bulgarischen Malerei, Kunstkritik, Kunsttheorie und Gesellschaft der 1920er Jahre - Bulgariens kunsttopographische Stellung - Entwicklungen und Schwerpunkte in der bulgarischen Malerei des frühen 20. Jahrhunderts - Kunsttheorie und Kunstkritik als Vermittler der Moderne in Bulgarien - Die Zeitschrift 'Vezni' - Geo Milev - Cavdar Mutafov - Sirak Skitnik - Ivan Milev - ein Maler zwischen Moderne und Tradition - Ivan Milev und seine bulgarischen Malerkollegen.

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Stand: 09.12.2019
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